Generalstab: In der Region Donezk setzen die Besatzer die Bevölkerung unter Druck, indem sie die Stromversorgung der Häuser einschränken
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Die Besatzer zerstören die Infrastruktur in den vorübergehend besetzten Gebieten.
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat berichtet:
Im Bezirk Mangusch des vorübergehend besetzten Gebiets der Region Donezk üben die Besatzer weiterhin Druck auf die Zivilbevölkerung aus, indem sie insbesondere die Stromversorgung der Häuser einschränken. Die Eindringlinge haben einen Strommast zerstört und die Siedlung war mehrere Tage lang ohne Strom.
Der Generalstab meldete auch, dass Bauern in den besetzten Gebieten ihre Ernte verdorben haben:
Die lokalen Bauern in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Luhansk lassen sich im Sommer und Herbst 2022 massenhaft die Ernte verderben. Die russische Besatzungsverwaltung hindert alle lokalen Bauern vollständig daran, ihr Getreide auf in- und ausländischen Märkten zu verkaufen.
Auch die so genannten "Besatzungsbehörden" haben inoffiziell allen örtlichen Bäckereien verboten, Getreide von örtlichen Bauern anzunehmen. Die ukrainischen Bauern sind wegen der großen Ernteverluste verzweifelt.
Gleichzeitig engagieren die russischen Invasoren in Energodar (Region Saporischschja) lokale Angestellte, um die falschen "Vorteile" der so genannten "russischen Behörden", die in die Region gekommen sind, zu fördern und hervorzuheben und ihre Legitimität zu rechtfertigen.

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













