Großbritanniens Geheimdienst sagt, die Verluste der russischen Armee seien kolossal

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Russlands Opferzahlen an der Front steigen im Februar 2024 - Geheimdienst
16:00, 03.03.2024

Die durchschnittlichen täglichen Verluste der russischen Armee im Februar 2024 waren die höchsten seit Beginn der groß angelegten Invasion in der Ukraine.



Die durchschnittliche tägliche Zahl der russischen Verluste (Tote und Verwundete) auf dem Territorium der Ukraine im Februar 2024 war die höchste seit Beginn des Krieges. Dies meldete das britische Verteidigungsministerium auf Twitter (X).

Nach Angaben der Agentur haben die russischen Besatzungstruppen im Februar durchschnittlich 983 Menschen pro Tag verloren.

Nach Ansicht von Experten hat die Russische Föderation bis heute wahrscheinlich mehr als 355 Tausend getötete und verwundete Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren.

Der britische Geheimdienst wies darauf hin, dass der Anstieg der durchschnittlichen täglichen Opferzahlen mit ziemlicher Sicherheit das Engagement Russlands für eine massive und zermürbende Kriegsführung widerspiegelt.

Das kostet zwar Menschenleben, erhöht aber den Druck auf die ukrainischen Stellungen an der gesamten Frontlinie, so der Geheimdienst weiter.

Nach Angaben des AFU-Generalstabs hat Russland seit Beginn des umfassenden Krieges bereits mehr als 416.000 Soldaten an der Frontlinie verloren.

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Oleg Pavlos
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Elena Rasenko

Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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