Massiver russischer Angriff auf Kiew: Rettungskräfte beseitigen Trümmer, einige Tote
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Am 2. Juni 2026 führten die Russen einen der größten Angriffe auf das Territorium der Ukraine durch. Gleichzeitig wurde Kiew zu einem der Hauptziele des Feindes.
Eine Sprecherin der Militärverwaltung der Stadt Kiew, Kateryna Pop, erklärte gegenüber Channel 24, dass die Folgen des nächtlichen Angriffs an mehr als 35 Orten in der Hauptstadt in acht Bezirken der Stadt zu verzeichnen sind.
Nach Angaben des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen gibt es Schäden an Wohngebäuden und ziviler Infrastruktur in den Bezirken Podilskyi, Shevchenkivskyi, Obolonskyi, Svyatoshynskyi, Solomenskyi, Goloseevskyi, Pecherskyi und Darnitskyi.
Die Folgen des russischen Streiks in Kiew
Kateryna Pop stellte fest, dass durch den Großangriff auf Kiew mehr als 60 Bürger verletzt wurden, darunter drei Kinder: 3, 11 und 17 Jahre alt. Etwa vierzig Menschen befinden sich in Krankenhäusern und werden medizinisch versorgt.
Leider ist der Tod von 5 Menschen bekannt.
Der Feind greift erneut die zivile Infrastruktur an und beschädigt medizinische Einrichtungen und Wohngebäude", sagte sie.
Die Rettungsdienste arbeiten jetzt vor Ort und beseitigen die Folgen des feindlichen Beschusses, auch in den zentralen Bezirken der Hauptstadt, wo zivile Gebäude beschädigt wurden und Brände ausgebrochen sind.
Die Trümmerbeseitigung und die Rettungsarbeiten gehen an Orten weiter, an denen die Brandbekämpfung bereits abgeschlossen ist. Wir möchten auch unseren Rettungskräften danken, die Tag und Nacht im Einsatz sind", betonte die Sprecherin.
Sie wies darauf hin, dass die Zahl der Opfer im Laufe des Tages leider schwanken kann.
An den Orten, an denen die Wohngebäude am stärksten beschädigt sind, haben die lokalen Behörden die Annahme von Anträgen auf materielle Hilfe im Rahmen der in Kiew laufenden Programme organisiert. Darüber hinaus können sich die Menschen mit Spezialisten zu allen Fragen beraten und bei Bedarf medizinische und psychologische Hilfe erhalten.
Kateryna Pop betonte, dass die Besatzer zynisch wiederholte Angriffe durchführen können, wie es heute in Dnipro geschehen ist. Ein solcher Beschuss bedroht das Leben von Bürgern und Rettungskräften, die an den Einschlagsorten eintreffen, um bei der Beseitigung der Folgen zu helfen.
Im Falle eines Luftalarmsignals ist es notwendig, sich sofort in Schutzräume zu begeben. Schließlich fährt der Feind zynischerweise fort, Wohngebiete zu beschießen", fügte sie hinzu.
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