"Es gibt einen Dienst, ein Ziel, ein Leben für zwei": Zynologe erzählt von seinem Dienst (Foto)
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Der Grenzsoldat Roman Glinsky lernt seit sechs Monaten die Besonderheiten des Berufs des Kameramanns. Davor hat er mehr als 10 Jahre lang als Nachbarschaftsinspektor bei der Polizei gearbeitet.
Der Pressedienst des Staatlichen Grenzschutzdienstes berichtet über den Dienst eines Kynologen.
Ich habe immer davon geträumt, mit einem vierbeinigen Partner zusammenzuarbeiten. Als ich den Polizeidienst verließ, habe ich mich für den Grenzschutz entschieden, weil ich mich hier selbst verwirklichen kann, auch als Kynologe, - sagte Roman.
Romans Partner ist der Suchhund Caesar, ein Deutscher Schäferhund, mit dem der Kynologe neue Kenntnisse und Fähigkeiten erlernt.
Mit meinem vierbeinigen Partner trainiere ich nun schon den zweiten Monat. In dieser Zeit sind wir zu einem Team geworden, auch wenn es anfangs etwas schwierig war, einen Kontakt herzustellen. Ich habe es geschafft, einen Zugang zu ihm zu finden und jetzt sind wir echte Freunde, - sagte der Grenzschutzbeamte.
Vor ihnen liegt eine lange Ausbildung, nach der sie gemeinsam die Staatsgrenze schützen werden.
Kinologe zu sein bedeutet für mich, rund um die Uhr mit meinem vierbeinigen Partner zusammen zu sein. Jetzt haben wir einen Dienst, ein Ziel, ein Leben", sagt die Hundeführerin.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













