Ombudsmann kündigt neuen Mechanismus für die Rückkehr von Zivilisten aus der Gefangenschaft an
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Seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine haben mehrere Austausche von Kriegsgefangenen stattgefunden. Im vergangenen Jahr hat die Russische Föderation diesen Austausch jedoch erheblich erschwert.
Die Ukraine sowie eine Reihe von Ländern haben einen neuen Mechanismus für die Rückkehr von Zivilisten aus russischer Gefangenschaft entwickelt. Dieses Thema wurde insbesondere auf dem Friedensgipfel in der Schweiz am 15. und 16. Juni diskutiert. Die Teilnehmer kamen zu konkreten Lösungen. Dies erklärte der ukrainische Parlamentsbeauftragte für Menschenrechte, Dmytro Lubinets, in der Sendung des Telethon.
Bald wird es einen neuen Mechanismus für die Rückkehr ziviler Bürger der Ukraine geben", sagte er.
Der Ombudsmann nannte keine Einzelheiten, merkte aber an, dass viele Länder bereit seien, sich um die Rückkehr der von den Russen gefangen genommenen Ukrainer zu bemühen, darunter auch Kinder.
Was die Kinder betrifft. Es gab viele neue Initiativen von manchmal unerwarteten Ländern. Ich kann keine Einzelheiten nennen, weil wir uns alle einig sind, dass dies ein geschlossener Teil ist und wir es öffentlich machen werden, wenn wir es in die Praxis umsetzen, wenn die ukrainische Gesellschaft die Ergebnisse sieht", betonte Lubinets.
Gleichzeitig stellte der Ombudsmann fest, dass sich neue Länder der Koalition angeschlossen haben, die sich mit der Rückkehr von Kindern in die Ukraine befasst. Viele Länder sind in dieser Frage aktiv und bereit, bei der Rückkehr von Zivilisten aus der Gefangenschaft zu helfen.
Der Ombudsmann fügte hinzu, dass viele Experten glauben, dass neue Sanktionen gegen die Russen die Rückkehr ukrainischer Bürger erleichtern werden.
Es ist notwendig, ein Tribunal einzurichten und ein vollständiges Embargo gegen russisches Öl und Gas zu verhängen. Nur so werden die Russen verstehen, dass sie die ukrainischen Kinder, Zivilisten und Kriegsgefangenen wirklich zurückbringen müssen", betonte er.
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Russen etwa 28.000 Zivilisten in Gefangenschaft haben. Gleichzeitig sind, wie Lubinets feststellte, 90 Prozent derjenigen, die in die Hände der Entführer fallen, in der Gefangenschaft Misshandlungen ausgesetzt.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.










