Die meisten Kadyrowisten stehen außerhalb von Rostow und betreten die Stadt nicht
- Startseite
- Im Ausland
- Die meisten Kadyrowisten stehen außerhalb von Rostow und betreten die Stadt nicht


Ramsan Kadyrow hat seine Kämpfer geschickt, um Putin vor Prigozhin zu schützen.
Einwohner von Rostov, Russland, bemerkten Kolonnen von Kadyrovs Männern in der Nähe der Stadt sowie militärische Ausrüstung an den Zufahrten nach Rostov. Am Tag zuvor hatte sich Kadyrow öffentlich auf die Seite Putins gestellt und sich gegen das Vorgehen Prigoschins ausgesprochen.
Gleichzeitig wird berichtet, dass die Kadyrowisten seit mehr als vier Stunden "in einem Stau" stehen und angeblich nicht nach Rostow einreisen können.
Gleichzeitig berichten lokale Telegrafenkanäle, dass die Wagnerianer in Rostow bereits mit der Verhaftung von Kadyrowiten begonnen haben.
Die Kadyrowiten haben sich kampflos und ohne Widerstand ergeben - berichtet ein Augenzeuge.
Die Kämpfer hatten Wagner zuvor aufgefordert, sich zu ergeben und ihre Waffen niederzulegen.
Inzwischen haben sich viele Menschen an den Bahnhöfen in Rostow gestaut. Sie alle wollen irgendwo hin.
- Britischer Geheimdienst: Putin könnte bereits in den kommenden Monaten eine schwerwiegende Provokation gegen die NATO inszenieren
- Deutscher Geheimdienst: Russland könnte Spitzenmanager der Rüstungsindustrie angreifen
- Estland errichtet eine neue Militärsiedlung an der Grenze zu Russland
- „Der Schutzraum wäre beinahe eingestürzt. Alles fiel herunter. Rauch. Es war eine Rakete“, berichten die Einwohner Kiews über den Angriff der Russischen Föderation. Bericht vom Ort des Geschehens
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













