Russische Besatzer schließen Vorbereitungen für Terroranschlag im Kernkraftwerk Saporischschja ab - Budanow
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Ein Plan für einen Terroranschlag der Russen auf ein ukrainisches Atomkraftwerk ist bereits genehmigt worden, so der Leiter des ukrainischen Geheimdienstes.
Die Russen haben bereits einen Plan zur Sprengung des Atomkraftwerks Zaporizhzhya in Energodar genehmigt. Alles, was noch fehlt, ist ein Befehl. Dies sagte Kiryl Budanov, der Chef des ukrainischen Staatsgeheimdienstes, in einem Interview mit der britischen Zeitung New Statesman.
Er wies darauf hin, dass die Russen bisher das Kühlbecken und vier Kraftwerksblöcke des Kraftwerks vermint haben, und es ist nicht auszuschließen, dass die russischen Truppen eine Explosion durchführen werden.
Budanow merkte auch an, dass Russland einen Unfall im ZNPP provozieren könnte. Er erklärte, dass Kernreaktoren ohne Kühlung in einem Zeitraum von zehn Stunden bis 14 Tagen schmelzen können. Der ukrainische Geheimdienstchef glaubt, dass das russische Militär versuchen wird, die Spannung in den Stromleitungen zum Kraftwerk zu erhöhen, was zu einem nuklearen Unfall im unteren Teil dieses Zeitraums führen wird.
Der Plan für einen terroristischen Angriff auf das ZNPP ist vollständig entwickelt und genehmigt. Sie könnten technische Mittel einsetzen, um den Absturz zu beschleunigen", betonte Budanow.
Der Geheimdienstchef schloss nicht aus, dass der Tag und die Uhrzeit der Detonation mit den Ausfällen der russischen Armee an der Front zusammenhängen könnten. Er wies darauf hin, dass die Russen versuchen werden, das ZNPP in die Luft zu jagen, wenn die Verteidiger der Ukraine beginnen, auf das linke Ufer vorzurücken.
Russland sieht in der Schaffung der nuklearen Katastrophenzone eine Möglichkeit, den weiteren Vormarsch der ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungskräfte zu verhindern", so Budanow.
Gleichzeitig schloss er nicht aus, dass die Russen eine Explosion im Atomkraftwerk als Präventivmaßnahme einsetzen könnten, um den Vormarsch der AFU zu verhindern.
Die Lage war noch nie so ernst wie jetzt", betonte Budanow.
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Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













