Russen in WOT verlieren Einfluss und greifen zu gewaltsamen Strafmaßnahmen - Malyar
- Startseite
- Besetzung
- Russen in WOT verlieren Einfluss und greifen zu gewaltsamen Strafmaßnahmen - Malyar

Die Zahl der pro-ukrainischen Bevölkerung in den vorübergehend besetzten Gebieten wächst und die Invasoren führen Strafmaßnahmen gegen sie durch.
Die Russen versuchen, die Ukrainer zu bekämpfen und führen eine totale Filtrierung der lokalen Bevölkerung durch Durchsuchungen durch. Oft nehmen sie Menschen für Verhöre mit - nicht jeder wird nach Hause zurückgebracht.
Dies sagte die stellvertretende ukrainische Verteidigungsministerin Anna Malyar.
Ihr zufolge zeigen die Ukrainer in Teilen der Oblaste Saporischschja und Cherson Misstrauen gegenüber den Besatzern und missachten die Anordnungen der lokalen Verwaltungen. Der Grund dafür ist die Unfähigkeit der Russen, ein akzeptables Existenzminimum für die lokale Bevölkerung aufrechtzuerhalten.
Wahrheitsgemäße Informationen über die Lage an der Front und die verheerenden Folgen der russischen Besatzung verbreiten sich immer mehr unter den Bürgern, und die Zahl der pro-ukrainischen Einwohner wächst", sagte Malyar.
Um die pro-ukrainische Bevölkerung zu bekämpfen, haben die Invasoren massive Strafaktionen gestartet. Anna Malyar nennt das Beispiel des Dorfes Kirillovka in Zaporizhzhya.
Mehrere Tage lang wurde [die Siedlung] von russischen Truppen abgeriegelt, während derer eine vollständige Filterung der lokalen Bevölkerung sowie Durchsuchungen der lokalen Infrastruktur und der Häuser der Bürger durchgeführt wurden", sagte die stellvertretende Ministerin.
Sie betonte, dass Bürger kontrolliert wurden, bei denen der russische Föderale Sicherheitsdienst Denunziationen wegen Unterstützung der Ukraine erhalten hatte. Die meisten Menschen wurden festgenommen und zu Verhören abgeführt. Ein Teil der Menschen kehrte nicht zurück, und ihr Schicksal ist unbekannt.
Zur Erinnerung: Heute gab es mehrere Explosionen in der Nähe von Militäreinheiten und Besatzungsstützpunkten in den Regionen Luhansk und Donezk sowie in Tokmak. Außerdem berichteten Bewohner von Luhansk von Kommunikationsproblemen.
- Mehr als 10.000 russische Soldaten befinden sich bereits in ukrainischer Gefangenschaft; der Anteil ausländischer Söldner wächst
- 550 Milliarden Dollar für den Krieg: Wie die versteckten Militärausgaben der Russischen Föderation die Geldbeutel der Russen belasteten
- Putin widmete seine Neujahrsgrüße dem Krieg und erwähnte Friedensgespräche nicht
- Merz: Russische Vermögenswerte in der EU sollten an die Ukraine gehen, nicht an die USA
- Beschuss von Kiew: Warum nicht alle Raketen abgeschossen wurden, erklärt die AFU
- Raketenbeschuss auf Kiew: die Zahl der Opfer ist wieder gestiegen

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.












