Rumänien schützt weiterhin Flüchtlinge aus der Ukraine: Wie lange wurde die Frist verlängert?
- Startseite
- Im Ausland
- Rumänien schützt weiterhin Flüchtlinge aus der Ukraine: Wie lange wurde die Frist verlängert?


Rumänien hat die humanitäre Hilfe für die ukrainische Bevölkerung bis Ende 2025 verlängert.
Die rumänische Regierung hat beschlossen, die humanitäre Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge bis zum 31. Dezember 2025 zu verlängern. Dies berichtet die rumänische Nachrichtenagentur Agerpres.
Bei einem Treffen am 20. März wurde ein normativer Akt verabschiedet, der die Hilfe für ausländische Bürger und Staatenlose, die die Ukraine aufgrund des bewaffneten Konflikts verlassen haben, verlängert.
Wer kann Hilfe erhalten?
Die humanitäre Unterstützung gilt für:
Personen, die vor dem 1. Juli 2024 nach Rumänien eingereist sind und in Flüchtlingszentren untergebracht sind. Sie erhalten 500 Lei pro Monat pro Person und 1.500 Lei pro Familie.
Gefährdete Personengruppen: Menschen mit Behinderungen, vorübergehend Behinderte, Frauen im dritten Schwangerschaftsdrittel und andere.
Einmalige Beihilfe für neue Flüchtlinge
In einem separaten Erlass hat die rumänische Regierung den Mechanismus der Zahlung einer einmaligen Beihilfe für Ukrainer festgelegt, die bis zum 1. Juli 2024 eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten haben.
Die Beihilfe wird für drei aufeinanderfolgende Monate gezahlt: 750 Lei pro Monat pro Person und 2000 Lei pro Familie.
Wie viele Ukrainer stehen unter vorübergehendem Schutz in der EU?
Nach Angaben von Eurostat hatten am 31. Januar 2025 etwa 4,3 Millionen Ukrainer einen vorübergehenden Schutzstatus in der EU. Die meisten von ihnen befinden sich in:
Deutschland - 1,1 Millionen Menschen,
Polen - 975 Tausend,
Tschechische Republik - 376 Tausend.
Rumänien unterstützt die Flüchtlinge weiterhin und hilft ihnen, sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen.
Wie viele Ukrainer bleiben im Ausland und sind bereit, zurückzukehren
Derzeit befinden sich mehr als 6 Millionen Menschen in den europäischen Ländern. Die meisten haben es geschafft, einen legalen Status, eine Grundversorgung, Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und zum Arbeitsmarkt zu erhalten. Das Leben in einem fremden Land ist jedoch mit vielen Herausforderungen verbunden, und ein großer Teil der Menschen lebt immer noch "zwischen zwei Welten".
- Konnten sich die Ukrainer im Ausland anpassen?
- Arbeiten im Ausland: Mit welchen Schwierigkeiten die Ukrainer konfrontiert waren.
- Das Problem der Unterkunft.
- Medizinische Versorgung im Ausland.
- Bildung für Kinder.
- Was kann der Staat tun, um seine Bürger zurückzuholen.
Lesen Sie die Antworten auf diese und andere Fragen in dem exklusiven Material auf Socialportal.

Journalistin und Redakteurin von Nachrichten- und Analysesendungen.













