Medien: Gesetzeshüter nahmen Girkin-Strelkov in Russland fest
- Startseite
- Im Ausland
- Medien: Gesetzeshüter nahmen Girkin-Strelkov in Russland fest


In der Russischen Föderation wurde Igor Strelkov (richtiger Name Hyrkin), der für sein Engagement im Krieg bekannt ist, auf Hinweis eines Wagner-Anhängers festgenommen.
Dies berichtete die Ukrayinska Pravda unter Berufung auf die russischen Massenmedien und Strelkovs Frau.
am 21. Juli wurde bekannt, dass die russischen Strafverfolgungsbehörden Igor Strelkov festgenommen haben. Diese Information wurde den russischen Massenmedien von Quellen in den Strafverfolgungsbehörden und dem Anwalt des Verhafteten bestätigt.
Es wird berichtet, dass die Ordnungskräfte Strelkov gegen Mittag aus seiner Wohnung geholt haben. Beamte des Ermittlungskomitees führen eine Durchsuchung in seiner Wohnung durch", berichtete die UP.
"Es ist wahrscheinlich, dass die Festnahme auf einen Hinweis eines ehemaligen Söldners der PPK Wagner zurückzuführen ist."
Später schrieb Strelkovs Frau Miroslava Reginskaya in Telegram, dass sie zum Zeitpunkt der Festnahme nicht zu Hause war. Der Pförtner sagte jedoch, dass Vertreter des Ermittlungskomitees Strelkov unter dem Arm aus dem Haus führten.
Es ist mir gelungen, von Freunden zu erfahren, dass mein Mann nach Artikel 282 des russischen Strafgesetzbuches (Extremismus) angeklagt ist", schrieb Strelkovs Frau.
UP-Journalisten weisen darauf hin, dass Strelkov am Tag zuvor in seinem Telegramm-Kanal eine Nachricht veröffentlichte, in der er die "Wagneriten" als beruflich unhaltbar bezeichnete. Und zuvor, am 18. Juli, hatte er Wladimir Putin kritisiert.

Es ist erwähnenswert, dass Igor Strelkov - in der Vergangenheit im FSB gearbeitet hat. Er war auch an den Kämpfen um Slowjansk und an der Machtübernahme in Donezk beteiligt. Er unterstützt aktiv den Krieg in der Ukraine, kritisiert aber die russischen Behörden.
- Britischer Geheimdienst: Putin könnte bereits in den kommenden Monaten eine schwerwiegende Provokation gegen die NATO inszenieren
- Deutscher Geheimdienst: Russland könnte Spitzenmanager der Rüstungsindustrie angreifen
- Estland errichtet eine neue Militärsiedlung an der Grenze zu Russland
- „Der Schutzraum wäre beinahe eingestürzt. Alles fiel herunter. Rauch. Es war eine Rakete“, berichten die Einwohner Kiews über den Angriff der Russischen Föderation. Bericht vom Ort des Geschehens
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












