"Sound of Ukraine": ein Benefizkonzert des Lemberger Symphonieorchesters fand in Berlin statt
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Briefe von ukrainischen Frauen wurden geschickt in die musikalische Darbietung eingewoben. Die berühmte deutsche Schauspielerin wurde an diesem Abend zur Stimme der ukrainischen Frauen.
Am 13. Dezember fand in der Berliner Philharmonie in Deutschland ein Benefiz-Galakonzert des Lviv National Symphony Orchestra im Rahmen des Projekts Sound of Ukraine statt. Die Organisatoren des Konzerts informierten Socialportal darüber.
Zu Beginn des Benefizkonzertes "Sound of Ukraine to the free world" sprach die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Kathrin Göring-Ekardt zum Publikum.
Sie betonte, dass der Frieden für die Ukraine gerecht sein sollte, die Ukrainer sollten in einem freien, nicht besetzten Land leben.
Ihre Musik ist eine Botschaft an Wladimir Putin: Die Ukraine wird gewinnen", betonte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.
Der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Oleksiy Makeev, versicherte, dass die Ukrainer alles tun werden, damit wir alle gemeinsam im 21. Jahrhundert friedliche Weihnachten feiern können. Für ruhige Nächte sorgen in der Ukraine jetzt unter anderem die deutschen Systeme Gepard SAU, Iris-T und Patriot.
"Szczedryk" von Mykola Leontowicz in der Berliner Philharmonie zeigt, dass die Traditionen der Kulturdiplomatie fortbestehen, denn mehr als 100 Jahre lang wurde diese Melodie hier vom Chor von Alexander Koschitz aufgeführt.
Über die Geschichte des Liedes "Schtschedrika" konnte man sich bei der von der Repräsentanz des Ukrainischen Instituts in Deutschland organisierten Standausstellung im Foyer der Philharmonie informieren.
Der Soundtrack zum Buch "Light from Darkness. Letters from Ukrainian Women to the Free World" - "Call me freedom", erstellt von Geri Hyle.
Iryna Frenkel, die Organisatorin des Benefizkonzerts und Leiterin der Konzertagentur "OPEN MUSIC PROJECT", erzählte von dem Projekt "Sound of Ukraine", dessen Autorin sie ist und in dessen Rahmen seit 2022 bereits 58 Konzerte stattgefunden haben.
Das Projekt "Sound of Ukraine" zielt darauf ab, die Initiative SAVE UKRAINIAN CULTURE zu unterstützen, in der mehr als 200 Organisationen zusammengeschlossen sind.
Hauptkoordinator der Plattform ist die internationale gemeinnützige Stiftung "UA: Renaissance", die gegründet wurde, um kreative Menschen zu unterstützen, die in der Ukraine bleiben.
Für mich persönlich, als Organisator dieses Projekts, war es wichtig, Musik mit Worten zu verbinden: Musik aus der Ukraine. Briefe aus der Ukraine. Stimmen aus der Ukraine. Es ist uns gelungen, Frauen aus Deutschland und der Ukraine zusammenzubringen. Fünf starke Frauen: Bohdana Pivnenko (Violine), Violina Petrichenko (Keyboard), Mala Emde (Schauspielerin), Cornelia Lantz (Sängerin) Aurelie Bros (Schriftstellerin) erzählten ihre Geschichten durch Musik, Worte und Gesang, - sagte Irina Frenkel.
Die Briefe der ukrainischen Frauen wurden gekonnt in die musikalische Handlung eingeflochten. Mala Emde, eine berühmte deutsche Schauspielerin, wurde an diesem Abend zur Stimme der ukrainischen Frauen und las zwei Briefe: den einer Frau aus Mariupol Christina Parioti und den einer Frau aus Tschernihiw.
Volodymyr Sivokhip, Volkskünstler der Ukraine, dirigierte das letzte große Finale des Konzerts.
Unter der Leitung von Theodore Kuhar wurden die Ouvertüre "The Night Before Christmas" von Evgeny Stankovich, das Violinkonzert von Jan Sibelius und die Sinfonie Nr. 9 "From the New World" aufgeführt.
Das Benefiz-Galakonzert wurde mit Unterstützung der Ukrainian Art Renaissance Charitable Foundation veranstaltet.
- Partner des Konzerts:
Botschaft der Ukraine in Berlin.
Ukrainisches Institut in Berlin.
Ministerium für Kultur und Informationspolitik der Ukraine.
Regionale Militärische Staatsverwaltung Lviv.
Elisabeth Sandmann Verlag.
Heinrich Böhl Stiftung.
Hilton-Gruppe.
ValFair Konzert.
Veranstalter des Konzerts: OPEN MUSIC PROJECT Concert Agency in Zusammenarbeit mit der Nationalen Philharmonie Lviv.

Mykola Potyka verfügt über ein breites Spektrum an Kenntnissen und Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Mykola schreibt auf interessante Weise über Dinge, die ihn interessieren.













