Syrskyy erzählte, was in Richtung Kupyansk passiert
- Startseite
- Frontlinie
- Syrskyy erzählte, was in Richtung Kupyansk passiert


am 8. August besuchte der Kommandeur der AFU-Bodentruppen, Oleksandr Syrskyy, die Richtung Kupyanskoye, wo er sich mit Kommandeuren traf.
Danach äußerte sich Syrskyy gegenüber Journalisten der Ukrayinska Pravda zur aktuellen Lage an der Front.
Ihm zufolge hat der Feind Kupyanskoye als Hauptrichtung für seine Offensive gewählt. Dort finden jetzt intensive Kämpfe statt.
Das Ziel des Feindes ist es, die Verteidigung unserer Truppen zu durchbrechen und direkt nach Kupjansk vorzustoßen. Die Kämpfe sind jetzt von außerordentlicher Intensität geprägt. Einige Stellungen haben in diesen Tagen mehrmals den Besitzer gewechselt, - sagte der Kommandeur der AFU Bodentruppen.
Ihm zufolge haben einige Stellungen mehrmals den Besitzer gewechselt. Gleichzeitig mit der Offensive haben die Russen versucht, "die Gruppierung der Verteidiger mit einem Schlag in die Flanke zu spalten und einige Einheiten der Brigade abzuschirmen" in der Nähe von Novoselovskoye.
Unsere Kämpfer halten die Verteidigung tapfer aufrecht und wehren alle Versuche des Feindes ab, vorzurücken", betonte Syrsky.
Während seines Arbeitsbesuches besprach er mit den Kommandeuren mögliche weitere Aktionen der Russen und Optionen für die Verteidiger. Im Ergebnis wurden Entscheidungen getroffen, um den Feind einzudämmen und die Bedingungen für seine Niederlage zu schaffen. Dabei geht es insbesondere um die zusätzliche Verstärkung der militärischen Einheiten mit den notwendigen Mitteln und Kräften.
Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass die Bewohner des Bezirks Kupyansk aufgrund von Artilleriebeschuss, Fliegerbomben und Waldbränden zur Evakuierung aufgefordert werden.
- Mehr als 10.000 russische Soldaten befinden sich bereits in ukrainischer Gefangenschaft; der Anteil ausländischer Söldner wächst
- 550 Milliarden Dollar für den Krieg: Wie die versteckten Militärausgaben der Russischen Föderation die Geldbeutel der Russen belasteten
- Putin widmete seine Neujahrsgrüße dem Krieg und erwähnte Friedensgespräche nicht
- Merz: Russische Vermögenswerte in der EU sollten an die Ukraine gehen, nicht an die USA
- Beschuss von Kiew: Warum nicht alle Raketen abgeschossen wurden, erklärt die AFU
- Raketenbeschuss auf Kiew: die Zahl der Opfer ist wieder gestiegen
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












