Drei Pioniere durch russische Mine im Gebiet Kherson in die Luft gesprengt
- Startseite
- Veranstaltungen
- Drei Pioniere durch russische Mine im Gebiet Kherson in die Luft gesprengt

Eine Gruppe von Sprengstofftechnikern, die in der Region Kherson arbeiten, sprengte sich in einem russischen Mini in die Luft.
Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Kherson, Oleksandr Prokudin, mit.
Ihm zufolge waren die verletzten Sappeure an der humanitären Minenräumung in der Region durch die Organisation "The HALO Trust" beteiligt.
der 24-Jährige erlitt schwere Wunden an Kopf und Hals. Er wird jetzt operiert. Die Ärzte tun alles, um das Leben des Opfers zu retten", sagte Prokudin.
Er wies darauf hin, dass zwei weitere Männer im Alter von 32 und 31 Jahren Splitterwunden erlitten haben. Sie erhalten die notwendige medizinische Versorgung.
Nach Angaben des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen sind 30 Prozent des ukrainischen Territoriums mit explosiven Gegenständen verseucht. Seit Beginn der groß angelegten Invasion haben die lokalen Verwaltungen regelmäßig Fälle gemeldet, in denen Zivilisten durch Sprengsätze in die Luft gesprengt wurden. So starb in der Region Mykolaiv ein Mann beim Schwimmen im Meer.
- Mehr als 10.000 russische Soldaten befinden sich bereits in ukrainischer Gefangenschaft; der Anteil ausländischer Söldner wächst
- 550 Milliarden Dollar für den Krieg: Wie die versteckten Militärausgaben der Russischen Föderation die Geldbeutel der Russen belasteten
- Putin widmete seine Neujahrsgrüße dem Krieg und erwähnte Friedensgespräche nicht
- Merz: Russische Vermögenswerte in der EU sollten an die Ukraine gehen, nicht an die USA
- Beschuss von Kiew: Warum nicht alle Raketen abgeschossen wurden, erklärt die AFU
- Raketenbeschuss auf Kiew: die Zahl der Opfer ist wieder gestiegen
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












