US-Botschafter kommentiert massiven Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine
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Der US-Botschafter sagte, dass die Ukraine jetzt Mittel benötigt, um den Kampf für die Freiheit von diesem Schrecken im Jahr 2024 fortzusetzen.
DieUS-Botschafterin in der Ukraine, Brigitte Brink, reagierte am 29. Dezember auf einen massiven Raketenangriff russischer Truppen auf mehrere friedliche ukrainische Städte. Brigitte Brink veröffentlichte ihre Erklärung im sozialen Netzwerk X.
Das ist es, was die Ukrainer heute Morgen auf ihren Telefonen sehen: Millionen von Männern, Frauen und Kindern befinden sich in Bombenschutzräumen, während Russland Raketen über das Land feuert. Die Ukraine braucht jetzt Mittel, um den Kampf für die Freiheit von solchem Horror im Jahr 2024 fortzusetzen", schrieb die Diplomatin.
Brigitte Brink illustrierte ihre Botschaft mit einem Screenshot von einem Smartphone, auf dem Benachrichtigungen über Luftalarme in der Ukraine zu sehen sind.
Sie betonte, dass die Ukraine, die gegen die russische Aggression kämpft, weiterhin finanziell unterstützt werden muss.
In der Nacht zum 29. Dezember haben russische Truppen einen massiven Angriff auf ukrainische Städte gestartet. Es gibt Tote und Zerstörungen in Kiew, Charkiw, Dnipro, Odessa, Lemberg, Saporischschja und anderen Städten.
Das ist es, was die Ukrainer heute Morgen auf ihren Telefonen sehen: Millionen von Männern, Frauen und Kindern sind in Luftschutzkellern, während Russland Raketen auf das Land abfeuert. Die Ukraine braucht jetzt Mittel, um auch 2024 noch für die Freiheit von solchem Horror kämpfen zu können. pic.twitter.com/0nOW4lR70Q
- Botschafterin Bridget A. Brink (@USAmbKyiv) Dezember 29, 2023
- In Lemberg wurden durch einen russischen Angriff drei Schulen und ein Kindergarten beschädigt, eine Person kam ums Leben
- Massiver Beschuss in Odessa: zwei Tote, Kinder verwundet
- Massiver Angriff am Dnjepr: Es gibt Tote, eine Entbindungsklinik und ein Einkaufszentrum wurden beschädigt
- Bei einem russischen Angriff kamen in Saporischschja zwei Menschen ums Leben
- Massiver Beschuss von Charkiw: Es gibt ein Opfer, ein Krankenhaus ist beschädigt
- Siebzehn Verletzte und Schäden an der U-Bahn „Lukyanivska“. Die Kiewer Behörden klärten die Folgen des Raketenangriffs auf die Hauptstadt auf

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













