Zusammenstoß zwischen Grenzschützern und "Wagneristen" in Belarus
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Nach Weißrussland ausgewiesene Wagner-Söldner sind mit den Grenzschützern der Republik zusammengestoßen. Die Zusammenstöße fanden in der Nähe der Grenze zur Ukraine statt.
Dies meldet das Zentrum für Nationalen Widerstand (CNR).
Nach Angaben des Untergrunds lassen sich die russischen Söldner in der Region Homiel nieder. Insbesondere führten die neu eingetroffenen "Wagneriten" Aufklärungsaktionen in der Nähe des Dorfes Dyatlyk durch, das die Grenze zwischen Belarus und der Ukraine bildet.
Während dieser Aktionen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den Söldnern und den weißrussischen Grenzsoldaten, die sich zurückzogen und die Arbeit der Wagneriten nicht behinderten", heißt es in dem Bericht.
Zuvor hatte die CNS berichtet, dass die ausgelieferten Kriminellen der PIK "Wagner" mit der Ausbildung der weißrussischen Streitkräfte begonnen haben. Der Zweck der Ausbildung ist die Weitergabe von Kampferfahrung. Zu diesem Zweck hat die belarussische Armee drei Spezialeinheiten gebildet, die von den Terroristen lernen sollen.
Belarussische Partisanen stellen fest, dass sich etwa 700 "Wagneristen" mit Waffen im Land befinden.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.














