Deutschland entlarvt eine weitere russische Lüge
- Startseite
- Im Ausland
- Deutschland entlarvt eine weitere russische Lüge


Russische Propagandisten verwenden ständig Lügen zu Desinformationszwecken.
Das Magazin Stern erklärte unter Berufung auf die BRD-Publikation, es habe nie eine Veröffentlichung über die Verwundung des ukrainischen Geheimdienstchefs Kyrylo Budanov gemacht, wie von russischen Propagandisten und "Kriegsberichterstattern" berichtet. Dies berichtete die DW unter Berufung auf den Stern
Der Stern hat eine solche Meldung nicht veröffentlicht. Deshalb ist diese Geschichte nichts weiter als eine glatte Fälschung, eine weitere Fake News von russischen Propagandisten", betonte der Stern.
Das letzte Mal, dass sie Budanow in ihren Publikationen erwähnten, war am 28. Februar dieses Jahres. Damals äußerte sich der Chef des ukrainischen Geheimdienstes über mögliche Waffenlieferungen an Russland.
Am 17. Juni begann die russische Propaganda mit der Verbreitung von Aussagen, Budanow sei angeblich schwer verletzt und befinde sich zur Rehabilitation in Deutschland. Gleichzeitig versicherten sie, dass der Stern eine ehrliche Publikation sei und nicht täuschen würde. Gleichzeitig haben die Russen keine Links zu dem Originalartikel angegeben.
Wir möchten darauf hinweisen, dass Russland ständig Fälschungen über die Ukraine und das AFU-Kommando verbreitet. Informationsangriffe über die Medien sind eine der Komponenten einer groß angelegten Informationsoperation zur Diskreditierung der Ukraine in der westlichen Welt. Das Hauptziel dieser Lügen ist es, die Ukraine zu verängstigen, sie zum Sündenbock zu machen, ihre Behörden und ihr Volk zu diskreditieren, falsch zu informieren und anzuklagen.
Gleichzeitig gibt die Russische Föderation Millionen von Dollar aus, um Botfarmen zu unterhalten.
- Britischer Geheimdienst: Putin könnte bereits in den kommenden Monaten eine schwerwiegende Provokation gegen die NATO inszenieren
- Deutscher Geheimdienst: Russland könnte Spitzenmanager der Rüstungsindustrie angreifen
- Estland errichtet eine neue Militärsiedlung an der Grenze zu Russland
- „Der Schutzraum wäre beinahe eingestürzt. Alles fiel herunter. Rauch. Es war eine Rakete“, berichten die Einwohner Kiews über den Angriff der Russischen Föderation. Bericht vom Ort des Geschehens
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













