AKW ChNPP brennt nach russischem Drohnenangriff weiter
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Eine russische Angriffsdrohne mit einem hochexplosiven Sprengkopf traf in der Nacht des 14. Februar die Ummantelung des zerstörten Blocks 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl.
Die staatliche Agentur für die Verwaltung der Sperrzone in der Ukraine hat gemeldet, dass das Feuer im Kernkraftwerk Tschernobyl nach einem Anschlag auf die Ummantelung des zerstörten Blocks 4 anhält.
Es wird angegeben, dass die Löschung der Füllung der Außenhaut des Gewölbes des neuen sicheren Einschlusses weitergeht.
Von 22:00 bis 07:00 Uhr waren fünf Mitarbeiter des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen und zwei Einheiten der Ausrüstung daran beteiligt. Ab 07:00 Uhr meldeten sich 40 Mitarbeiter des Staatlichen Katastrophenschutzes und acht Ausrüstungseinheiten bei der Agentur.
Gleichzeitig hat die staatliche Agentur der Ukraine für die Verwaltung der Sperrzone den technischen Zustand des neuen Sperrgebiets nach dem Einschlag inspiziert. Die Fachleute stellten fest, dass zu diesem Zeitpunkt beobachtet:
- defekte in der Verkleidung ohne solide Zerstörung von bis zu 200 Quadratmetern;
- schäden an der Füllung der Innenverkleidung
- vorhandene Schäden an den Schraubverbindungen;
- deformierte Verbindungen im oberen Teil der TRP-Strukturen.
Es wird angegeben, dass Spezialisten den Strahlungshintergrund in der Nähe des Reaktors messen. Zum jetzigen Zeitpunkt wurde der Ausstoß radioaktiver Produkte jenseits der festgelegten Grenzwerte noch nicht festgestellt.
Zuvor hatte der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy vor Journalisten in München gesagt, dass der russische Angriff auf das KKW ChNPP zielgerichtet gewesen sein könnte.
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