Baltische Staaten und Polen könnten Truppen in die Ukraine einführen - Massenmedien
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Die Entscheidung wird von der Situation an der Front abhängen.
Die baltischen Staaten und Polen schließen den Einsatz ihrer Truppen in der Ukraine nicht aus, wenn Russland auf dem Schlachtfeld erfolgreich ist. Dies berichtet die deutsche Ausgabe von Der Spiegel.
Wie die Publikation berichtet, wurde die Rede über ein solches Szenario am Rande der Konferenz von Lennart Mary über Außen- und Sicherheitspolitik gehalten, die letzte Woche in der estnischen Hauptstadt stattfand.
Es heißt, die baltischen Staaten seien besorgt über die Situation an der Front und glauben, dass ihre Verschlechterung Konsequenzen für die europäischen Länder haben werde. Außerdem warfen sie Deutschland vor, dass es sich weigert, den Ukrainern in vollem Umfang zu helfen, z.B. durch die Bereitstellung von Waffen, die Ziele auf große Entfernung treffen können.
Wenn es den Russen gelingt, einen strategischen Durchbruch in der Ostukraine zu erzielen, weil der Westen Kiew nur halbherzig behandelt, könnte die Situation dramatisch eskalieren", so die baltischen Vertreter.
Sie betonten, dass sie nicht beabsichtigen, dem Geschehen zuzusehen und ihre Truppen auf das Territorium der Ukraine zu schicken, wenn den Russen ein bedeutender Durchbruch gelingt. Es wird betont, dass dies allein ihre Entscheidung sein wird und nicht die des Bündnisses, dem sie angehören. Die gleiche Position wird von Polen vertreten.
Der Spiegel schreibt, dass diese Haltung den USA und Deutschland Angst macht, da die Situation außer Kontrolle geraten könnte.
"Diejenigen, die den Krieg durch übertriebene Zurückhaltung begrenzen wollen, laufen in der Tat Gefahr, dass er außer Kontrolle gerät", fasst der Spiegel zusammen.
Es sei darauf hingewiesen, dass die baltischen Staaten, Polen und Frankreich nach wie vor Befürworter der Einführung westlicher Truppen auf dem Territorium unseres Landes sind.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.














