Weißrussland versucht, auf Atomwaffen aus Russland zu verzichten: "Es ist nur eine Erklärung"

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10:45, 17.05.2023

Weißrussland behauptet, dass in der Praxis nichts getan wurde, um Atomwaffen zu liefern.



Dies sagte der ständige Vertreter von Belarus bei der UNO, Valentin Rybakov, während einer Debatte bei der UNO.

Laut Rybakoŭ sind die taktischen Atomwaffen, deren Weitergabe Russland versprochen hat, noch nicht auf dem Territorium der Ukraine stationiert worden.

Diese Ankündigung der Stationierung von taktischen Atomwaffen in der Republik Belarus ist zunächst einmal nur eine Erklärung. In der Praxis hat sich in dieser Hinsicht nichts getan.

Rybakov erklärte auch, dass jede Entscheidung in diesem Bereich eine Entscheidung Weißrusslands sei und nicht die eines anderen.

Es sei daran erinnert, dass der russische Präsident Wladimir Putin am 25. März erklärt hat, dass russische Atomwaffen bis Juli in Belarus stationiert werden sollen.

Artur Zayonts

Artur Zayonts hat sich auf Nachrichten von der Frontlinie spezialisiert. Als studierter Historiker war er immer bestrebt, seiner journalistischen Arbeit Tiefe und Kontext zu verleihen. Der

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