Besatzer ergab sich in AFU-Tunika: Grenzsoldaten zeigten Video
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Der Besetzer, der aus Karatschai-Tscherkessien stammt, trug einen AFU-Tunika, den er angeblich gefunden hatte.
In der Region Donezk haben Grenzschützer der Brigade "Revenge" einen russischen Besatzer gefangen genommen, der einen ukrainischen Armeekittel trug. Dies berichtete der staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine am 24. Mai.
Es wird berichtet, dass während der nächtlichen Angriffsaktionen der russischen Truppen eine kleine Gruppe versucht hat, in die Stellungen der ukrainischen Grenzschützer einzudringen.
Nachdem sie erfolgreich eine Feuerniederlage erlitten hatten, zwangen die Grenzschützer die Feinde zum Rückzug. Einer der russischen "Sturmtruppler" beschloss, die ukrainischen Stellungen zu erreichen und sich als Gefangener zu ergeben.
Zu diesem Zweck trug der aus Karatschai-Tscherkessien stammende Gefangene einen Waffenrock der ukrainischen Armee, der angeblich bei der Bewegung zu unseren Stellungen gefunden wurde, - berichtete der staatliche Sicherheitsdienst.
Der Gefangene wurde Vertretern der zuständigen staatlichen Stellen übergeben und wird nun in den Austauschfonds aufgenommen werden.
Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass die Grenzsoldaten der Brigade "Revenge" einen Bewohner der Region Luhansk, der von den Truppen der Russischen Föderation an der Front mobilisiert wurde, in Gefangenschaft genommen haben.
Auch das russische Militär hat sich der AFU fast völlig unbekleidet ergeben, was zeigt, dass man von ihm keine Überraschungen erwarten sollte.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













