Zahl der Opfer des nächtlichen Angriffs auf Kryvyi Rih steigt an
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Ein russischer Raketenangriff auf Kryvyi Rih hat bereits sechs Menschen getötet.
Der Leiter der Militärverwaltung von Kryvyy Rih, Oleksandr Vilkul, sagte dies auf Telegram.
Leider gibt es bereits sechs Tote. Die Rettungsaktion geht weiter", heißt es in der Nachricht.
Nach dem russischen Raketenangriff wurde in Kryvyi Rih ein mobiles Aufnahmezentrum für die Opfer eingerichtet.
Das Innenministerium teilte mit, dass die Dienststellen des Innenministeriums in Kryvyi Rih als Reaktion auf den Raketenangriff tätig sind. Es wurde ein mobiles Aufnahmezentrum für die Betroffenen eingerichtet. Berichten zufolge gibt es Tote und Verwundete infolge des Beschusses.
Vertreter des Ministeriums sagten auch, dass die Rettungskräfte an der Beseitigung der Folgen des nächtlichen russischen Raketenbeschusses arbeiten.
Die Medien in Kryvyy Rih geben auch die Geschichten derjenigen weiter, die unter dem Raketenangriff der Besatzer gelitten haben.
Vor allem die Explosion hat bei den Menschen einen schrecklichen Eindruck hinterlassen. Die Opfer konnten nur das Nötigste mitnehmen.
In einem Kommentar, der auf der Website Novosti. LIVE sagen Mutter und Tochter Ljudmila und Tatiana, dass sie es geschafft haben, vorbereitete Gegenstände und ein paar Flaschen Wasser mitzunehmen und dann auf die Straße zu rennen.
Wir haben uns schnell aus dem Staub gemacht und konnten nur die Taschen, die wir vorbereitet hatten, und ein paar Flaschen Wasser mitnehmen", sagte eine der Frauen.
Eine andere Augenzeugin fügte hinzu, dass sie wegen des Rauchs nichts sehen konnte. Nach Angaben des Opfers hörte sie mehrere Explosionen hintereinander.
Ich stand in der Nähe des Fensters, und auf die erste Explosion folgte eine zweite, eine dritte... Ich konnte nicht aufstehen, und die Trümmer fielen auf mich. Ich schaffte es, den 'Notfallkoffer' neben der Tür zu greifen... mit den Dokumenten. Ich konnte nicht länger warten", berichtete die Frau.
Sie bemerkte auch, dass sie keine anderen Opfer sah, da der Angriff von russischer Seite nachts stattfand. "Ich konnte keine anderen Menschen sehen, weil mein Gesicht blutverschmiert war", erzählte das Opfer.

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.












