Deutschland plant den Wiederaufbau von Luftschutzbunkern und eines Luftschutzwarnsystems
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Deutschland schließt eine militärische Bedrohung durch Russland nicht aus.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Bundesbehörden aufgefordert, alte, eingemottete Schutzräume im Land zu restaurieren und neue zu bauen sowie in allen Städten Gefahrenwarnsirenen zu installieren. Ein solcher Vorschlag wurde insbesondere vom Chef des Städte- und Gemeindebundes Andre Berggegger gemacht, zitiert von DW.
Der Chef des Deutschen Städtetages wies darauf hin, dass die Behörden des Landes sich nicht nur um die Anhäufung von Waffen kümmern sollten, sondern auch darüber nachdenken sollten, wie sie die Bevölkerung im Falle einer realen militärischen Bedrohung schützen können.
Es wird darauf hingewiesen, dass in Deutschland von zweitausend zivilen Lagereinrichtungen aus der Zeit des Kalten Krieges nur noch 600 übrig sind. Sie alle können nicht mehr als 500 Tausend Menschen beherbergen.
Das heißt, neben der separaten Wiederherstellung der bestehenden Lager ist es notwendig, neue, moderne Bunker zu bauen, - schreibt die Ausgabe.
Die Gewerkschaft fordert außerdem, dass die Behörden zusätzliche Luftschutzsirenen aufstellen.
Nach vorläufigen Schätzungen werden dafür in jedem der folgenden Jahre mindestens 1 Milliarde Euro benötigt.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Befürworter der Wiederherstellung von Luftschutzbunkern der Verteidigungsminister des Landes, Boris Pistorius, ist, der den Ausbruch eines militärischen Konflikts mit Russland auf dem Gebiet Europas nicht ausschließt.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












