Deutschland sagt, bis zu welchem Jahr es bereit ist, die Ukraine zu unterstützen
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Deutschland ist entschlossen, der Ukraine weiterhin militärische Hilfe zu leisten.
Deutschland plant eine langfristige Unterstützung der Ukraine, sowohl bei der Bekämpfung des Feindes als auch beim Wiederaufbau des Landes nach dem verheerenden Krieg. Das berichtet die europäische Pravda unter Berufung auf Generalmajor Christian Freiding, den Leiter des Sonderstabs für die Ukraine im deutschen Verteidigungsministerium.
Er wies darauf hin, dass es zu Beginn der groß angelegten Invasion der Russischen Föderation vor allem um eine situative Unterstützung ging, während jetzt eine langfristige Perspektive geplant wird. Ihm zufolge sieht der deutsche Staatshaushalt Unterstützung für die Ukraine bis 2032 vor.
Die militärische Unterstützung für die Ukraine ist eine Aufgabe bis zum Ende des Jahrzehnts und darüber hinaus. Unsere Haushaltsplanung enthält bereits Mittel bis 2032, was unsere Entschlossenheit zeigt", betonte der General.
Freiding betonte, dass sich nach dem Ausbruch des Krieges im Nahen Osten die vorrangige Aufgabe für Deutschland nicht geändert hat - das Land unterstützt die Ukraine in gleicher Weise wie Israel. Er wies jedoch darauf hin, dass die Ausgangslage in den beiden Staaten unterschiedlich ist.
Die ukrainischen Streitkräfte beginnen gerade erst, sich zu modernisieren. Israels Armee ist gut ausgerüstet, gut ausgebildet und von einem Tag auf den anderen bereit, Krieg zu führen. Auch die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Ukraine und Israels sind sehr unterschiedlich. Außerdem ist die Art des Krieges eine andere", erklärte Christian Freiding.
In Bezug auf die finanzielle und sonstige Unterstützung für Kiew fügte Freiding hinzu, dass "der Kampf für die Freiheit kein Verfallsdatum hat.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.











