Die AFU wird Russland bereits im Jahr 2025 mit Ballistik treffen: Das sagen Experten
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Ukrainische ballistische Raketen können bereits ab 2025 russische Militäreinrichtungen treffen, zeigte sich Valentyn Badrak, Direktor des Zentrums für Armee-, Konversions- und Abrüstungsstudien, in einem Interview mit UNIAN zuversichtlich. Er betonte, dass die Ukraine ausländische, insbesondere US-amerikanische Technologien zur Raketenverstärkung benötigt, da es bereits fertige Lösungen gibt, wie sie in ATACMS-Raketen verwendet werden. Ihm zufolge sind die USA bereit, solche Technologien zu teilen, da sie nicht mehr die neuesten Entwicklungen sind.
Der Experte wies auch darauf hin, dass sich das Programm zur Entwicklung ballistischer Raketen in der Ukraine zwar allmählich entwickelt, der Prozess aber durch administrative Probleme behindert wird. Um die Arbeit an den Raketen zu beschleunigen, sei es notwendig, die Leitung des Konstruktionsbüros in Juschnoje zu wechseln, das zwar ein hochqualifiziertes Team von Ingenieuren beschäftige, aber erhebliche Mängel im Management aufweise, so Badrak. Er schlug vor, das Raketenprogramm vom Ministerium für strategische Industrie in das ukrainische Verteidigungsministerium zu verlagern, um eine bessere Koordination zu erreichen, insbesondere durch den stellvertretenden Minister für Raketenprojekte.
Die USA ihrerseits haben, wie Sabrina Singh, stellvertretende Sprecherin des Verteidigungsministeriums, feststellte, keine Pläne, den Einsatz der der Ukraine zur Verfügung gestellten Waffen einzuschränken, selbst wenn Nordkorea auf der Seite Russlands in den Konflikt eintritt. Dies wird es dem ukrainischen Militär ermöglichen, die erhaltenen Waffen im Falle einer Bedrohung durch nordkoreanische Truppen weiterhin einzusetzen.
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