Die GUR berichtet, wie viele Ukrainer auf WOT Russland jeden Monat in die Armee aufnimmt
- Startseite
- Frontlinie
- Die GUR berichtet, wie viele Ukrainer auf WOT Russland jeden Monat in die Armee aufnimmt


Die Russen mobilisieren weiter für einen Krieg gegen die Ukraine.
Jeden Monat rekrutieren die Invasoren in den vorübergehend besetzten ukrainischen Gebieten etwa 20.000 Menschen für ihre Armee. Dies erklärte ein Vertreter der Hauptdirektion für Nachrichtendienste des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Andriy Yusov, in einem Interview mit Espresso.
Zugleich betonte er, dass es sich nicht um Freiwillige handelt. Ihm zufolge praktiziert das russische Kommando in großem Umfang die "erzwungene Vertragsunterzeichnung" mit ehemaligen Militärangehörigen.
Es handelt sich dabei um die Rekrutierung von Gefangenen, Schuldnern und unzuverlässigen Bevölkerungsgruppen. Die Rekrutierung erfolgt auch unter dem Vorwand einer finanziellen Zahlung oder, falls eine Person den Vertrag nicht unterschreibt, wird eine Art von Sanktion versprochen", so Jusow.
Er wies auch darauf hin, dass die Besatzer in großem Umfang "Militärkommissionen" einberufen, die angeblich die Daten überprüfen sollen.
Sie setzen den Vertrag auf und die Person kehrt im Prinzip nicht zurück, andernfalls droht ihr eine Strafverfolgung oder andere Probleme im Leben. Und so landen einige von ihnen an der Front", erklärte Jusow.
Außerdem fügte Jusow hinzu, dass der Kreml eine verdeckte Mobilisierung bevorzugt und eine massenhafte Beteiligung der Bevölkerung des europäischen Teils der Russischen Föderation an Kampfhandlungen vermeidet, weil er eine Rebellion befürchtet. Gleichzeitig plant die Russische Föderation, bis zu 700.000 neue Soldaten für den Krieg mit der Ukraine zu rekrutieren.
- Die entführte ukrainische Journalistin Irina Levchenko wurde in die Untersuchungshaftanstalt von Donezk überstellt: Was bisher bekannt ist
- Russland hat einen Angriff auf ein Terminal von „Nova Pochta“ in der Nähe von Charkiw verübt: Dabei kamen Mitarbeiter ums Leben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen
- Angriffe auf beide Seiten der Krimbrücke: Selenskyj erklärte, die zentrale Logistik und die Luftabwehr der Russischen Föderation seien getroffen worden
- Medien: Die EU hat Beweise dafür erhalten, dass China an der Ausbildung russischer Soldaten für den Krieg in der Ukraine beteiligt ist
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.











