Die Zahl der Opfer des Angriffs der Russischen Föderation auf Odessa ist angestiegen
- Startseite
- Frontlinie
- Die Zahl der Opfer des Angriffs der Russischen Föderation auf Odessa ist angestiegen


Der Raketenangriff auf Odessa am 15. März war der schwerste, was die Zahl der Opfer angeht.
Am Morgen des Samstags, 16. März, ist in Odessa ein am Vortag verwundeter Mitarbeiter des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen im Krankenhaus gestorben. Damit stieg die Gesamtzahl der Opfer des russischen Raketenangriffs auf die Stadt auf 21 Personen. Die tragische Nachricht wurde von der stellvertretenden Bürgermeisterin von Odessa, Svetlana Berdera, verkündet. Ihre Worte werden vom Fernsehsender "Wir Ukraine" zitiert.
Es gibt bereits 21 Tote in Odessa. Heute Morgen ist ein weiterer Retter im Krankenhaus gestorben, - sagte sie.
Wir erinnern daran, dass die Bewohner Odessas auf dem Höhepunkt des Tages am 15. März mit ballistischen Raketen beschossen wurden. Als Polizei, Rettungskräfte und Sanitäter am Ort des Geschehens eintrafen, schlug der Feind erneut zu.
Am Morgen des 16. März befinden sich noch 40 Menschen, die bei dem Angriff verletzt wurden, in Krankenhäusern. Davon befinden sich neun Personen in einem ernsten Zustand. Die Gesamtzahl der Verletzten beträgt etwa 70 Personen.
Heute hat die Region Odessa Trauer um die Opfer des Angriffs der russischen Besatzer ausgerufen.
- Russland hat einen Angriff auf ein Terminal von „Nova Pochta“ in der Nähe von Charkiw verübt: Dabei kamen Mitarbeiter ums Leben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen
- Angriffe auf beide Seiten der Krimbrücke: Selenskyj erklärte, die zentrale Logistik und die Luftabwehr der Russischen Föderation seien getroffen worden
- Medien: Die EU hat Beweise dafür erhalten, dass China an der Ausbildung russischer Soldaten für den Krieg in der Ukraine beteiligt ist
- Die rätselhaften GPS-Störungen in Europa wurden mit russischen Satelliten in Verbindung gebracht
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












