Drei Schüler aus Mariupol wegen Telegrammbotschaften von den Besatzern verhaftet
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Besetzer kämpfen gegen die "Verteilung von extremistischem Material" in Mariupol. Drei Schulkinder wurden festgenommen.
Dies meldet die Stadtverwaltung von Mariupol und veröffentlicht einen Auszug aus einem Nachrichtenbeitrag von rossmi über den Vorfall.
Die Besatzer haben drei Schüler der 9. Klasse festgenommen, die angeblich "ein negatives Bild von Russland geschaffen" und "nationalistische Symbole" in einer geschlossenen tg-Gruppe verbreitet haben sollen.
"Sie spuckten auf das V-Symbol, 'verspotteten' die St.-Georgs-Bänder, die russische Trikolore und zeichneten das Zeichen des Asow-Bataillons", - so beschreiben russische Propagandisten die "Verbrechen" der ukrainischen Kinder.
Nach Angaben der Stadtverwaltung kämpfen die Bewohner weiterhin gegen sogenannte "extremistische Materialien". Sie werden zu Bibliotheksbüchern. Vor allem historische Ausgaben und ukrainische Klassiker. Zuvor war zu beobachten, dass die Eindringlinge sogar Bücher von Lesya Ukrainka hinausgeworfen haben.
Erinnern Sie sich, dass die russischen Besatzer nach vorläufigen Schätzungen 180 Tausend Bücher und 4 Bibliotheken in Mariupol zerstört haben.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













