Satellitenfotos enthüllten das Ausmaß des Friedhofs in Mariupol, der zum Beweis für russische Kriegsverbrechen wurde
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Satellitenbilder zeigen deutlich, wie der Friedhof von Mariupol - ein tragisches und stilles Zeugnis für Russlands Kriegsverbrechen im großen Stil - jedes Jahr wächst.
Verschiedenen Quellen zufolge haben die russischen Angreifer während der Feindseligkeiten in Mariupol mehr als 100.000 Zivilisten getötet. Dies berichtet das Zentrum für strategische Kommunikation und Informationssicherheit (SPRAVDI).
Das Zentrum stellt fest, dass eine Reihe von Satellitenbildern anschaulich das kolossale Ausmaß der Verschüttungen zeigt, die jedes Jahr weiter zunehmen.
Mariupol wurde während der russischen Aggression in der Ukraine zu einem Symbol für heldenhaften Widerstand und unbeschreibliches Leid. Nach einer dreimonatigen brutalen Belagerung, die vom 24. Februar bis zum 20. Mai 2022 andauerte, war die Stadt vollständig unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte.
In dieser Zeit wurden bis zu 90 Prozent der Wohngebäude in Mariupol zerstört und mehr als 2.200 Wohnblocks unbewohnbar gemacht. Die russischen Truppen zerstörten oder beschädigten die meisten der 206 historischen Gebäude der Stadt, zerstörten das kulturelle Erbe und machten Tausende von Menschen obdachlos.
Eine besonders tragische Episode war die Katastrophe des Theaters von Mariupol am 16. März 2022, in dem sich Hunderte von Zivilisten versteckt hielten. Der Luftangriff tötete mindestens 600 Menschen - eines der massivsten und grausamsten Kriegsverbrechen Russlands in der Ukraine.
Trotz wiederholter Versuche der russischen Propaganda, Mariupol als eine wiederhergestellte und sichere Stadt darzustellen, widerlegen Anwohner und unabhängige Quellen diese Behauptungen. Sie beschreiben Mariupol als eine völlig verwüstete, zerstörte Stadt, in der es keine Grundvoraussetzungen für Leben und Wiederaufbau gibt.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.













