Russischer Föderaler Sicherheitsdienst sagt, Sobtschak und Simonyan hätten versucht, sie zu töten
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Bei dem angeblichen Attentat fand der FSB eine "ukrainische Spur".
Der russische Föderale Sicherheitsdienst hat nach eigenen Angaben die Ermordung der kremlnahen Propagandistinnen Margarita Simonyan und Kseniya Sobchak verhindert. Dies berichtet RIA Novosti.
Nach Angaben der Russischen Föderation wurden die Morde angeblich von "ukrainischen Sonderdiensten" vorbereitet und "Neonazis der Gruppe Paragraph-88" wurden im Rahmen des Falles festgenommen.
Die Verhaftungen fanden in den Regionen Rjasan und Moskau statt. Dort sollen die Festgenommenen die Wohnadressen der Propagandisten überwacht haben.
Bei den Festgenommenen wurden ein Kalaschnikow-Sturmgewehr mit Munition, Gummiknüppel, Messer, Schlagringe und Handschellen beschlagnahmt", berichteten kremlnahe Medien.
Die Zahl der Festgenommenen wurde nicht genannt.
Der FSB erklärte, dass die Festgenommenen angeblich Attentate "auf Anweisung des SBU" vorbereiteten, für die eine Belohnung von 1,5 Millionen Rubel pro Mord ausgesetzt war.
Das russische Ermittlungskomitee plant, Strafverfahren mit "extremistischer und terroristischer Färbung" gegen die Verhafteten einzuleiten.
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Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













