Der Leiter der OVA Kherson sprach über die Hochwassersituation am Morgen des 8. Juni
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Russische Truppen haben das Wasserkraftwerk Kakhovska gesprengt und 600 Quadratkilometer der Oblast Kherson unter Wasser gesetzt.
Dies teilte der Leiter der OVA Kherson, Oleksandr Prokudin, in einer Videoansprache mit.
Der durchschnittliche Wasserstand liegt bei 5,61 Metern. 600 Quadratkilometer von Kherson stehen unter Wasser, davon 32% am rechten Ufer und 68% am linken Ufer", sagte der OVA-Chef.
Nach Angaben von Proskudin wurden bereits 1999 Menschen evakuiert.
Gleichzeitig berichtet der Pressedienst von Ukrhydroenerho, dass der Wasserstand des Kakhovka-Stausees weiter sinkt.
Um 08:00 Uhr am 8. Juni lag der Pegel des Stausees bei Nikopol bei 13,05 Metern. Im Laufe des Tages ist der Wasserstand im Kakhovka-Stausee um fast einen Meter gesunken. Derzeit wird die Zerstörung des Überlaufdamms und des Erdeinsatzes zwischen dem Stationsgebäude und der Schleuse fortgesetzt", heißt es in der Erklärung.
Nach Angaben des Ministeriums wird zur Verringerung der Staunässe die Betriebsweise der Wasserkraftwerke angepasst und das Wasser stromaufwärts des Kakhovska-Kraftwerks in anderen Stauseen der Dnjepr-Kaskade gestaut.
Ukrhydroenergo arbeitet zusammen mit dem Planungsinstitut Ukrhydroproject an einem Projekt zum Bau eines Kofferdammes (Überlappung) des Kakhovka-Stausees, um den Wasserspiegel wieder auf die Entwurfshöhe vor der Unterspülung zu bringen. Eine Liste der vorrangigen Aufgaben und Arbeiten wird derzeit erstellt", heißt es in der Erklärung.
Am Abend des 7. Juni berichtete der Bürgermeister der vorübergehend besetzten Stadt Oleschki, dass es erste Berichte über Todesfälle in der vorübergehend besetzten Stadt Oleschki gebe.
Außerdem berichten Anwohner in sozialen Netzwerken, dass die Opfer der Explosion des Wasserkraftwerks Kachowskaja längst aufgetaucht seien. Augenzeugen berichten, dass in überschwemmten Stadtvierteln Leichen einfach im Wasser treiben.
Laut Tetjana Hasanenko, Leiterin der Militärverwaltung der Stadt Oleschok, ist es unmöglich, die Stadt allein zu evakuieren, und vor allem dort sitzen die Menschen weiterhin auf den Dächern von Gebäuden. Darüber hinaus ist die Kommunikation mit den Menschen verloren gegangen, weil die Telefone keinen Strom mehr haben.
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Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.













