Jared Leto sagt, er vermisse Russland und die Russen und werde nach "Problemen" mit Konzerten dorthin zurückkehren
- Startseite
- Im Ausland
- Jared Leto sagt, er vermisse Russland und die Russen und werde nach "Problemen" mit Konzerten dorthin zurückkehren


Der Künstler sprach auf Russisch zu den Anwesenden bei seinem Konzert.
Der Sänger von Thirty Seconds to Mars, Jared Leto, sagte bei seinem Konzert in Serbien, dass er in Russland auftreten wollte und dass er die Russen vermisse. Das Video von dem Auftritt in der serbischen Hauptstadt Belgrad ist im Netz veröffentlicht.
Der Sänger fragte das Publikum während seines Auftritts, wie viele Menschen aus Serbien und wie viele aus Russland seien. Letzteres stellte sich als mehr heraus. Der Künstler sagte dann, dass er eines Tages mit Fans in St. Petersburg, Moskau und Kiew "feiern und abhängen" werde.
Er erklärte auch, dass er "die russische Energie gespürt" habe.
Wir vermissen euch so sehr! Und ich sage euch was: Eines Tages, wenn all diese Probleme vorbei sind, werden wir euch in eurem Heimatland treffen. Wir werden nicht nur nach Serbien zurückkommen, sondern auch nach St. Petersburg, Moskau und Kiew", sagte der Sänger.
Den Russen im Publikum gefiel, was der Künstler sagte und sie klatschten für ihn. Daraufhin sagte Leo "Danke" auf Russisch.
Die Ukrainer waren über die Eskapaden des Sängers empört. Im Netz drängten sie darauf, ein Video seiner Rede zu verbreiten, damit der Star "den Schlag spürt" und erkennt, dass sie Fans aus der Ukraine beleidigt hat.
Es ist bekannt, dass weitere Konzerte von JaredLeto in Baku (Aserbaidschan), Taschkent (Usbekistan), Astana (Kasachstan) und Istanbul (Türkei) geplant sind.
Erinnern Sie sich, dass Leto im März 2022 seine Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck brachte. In einer Live-Übertragung auf seiner Instagram-Seite wies er darauf hin, dass es Russland war, das die Ukraine angegriffen hat.
- Russland hat einen Angriff auf ein Terminal von „Nova Pochta“ in der Nähe von Charkiw verübt: Dabei kamen Mitarbeiter ums Leben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen
- Angriffe auf beide Seiten der Krimbrücke: Selenskyj erklärte, die zentrale Logistik und die Luftabwehr der Russischen Föderation seien getroffen worden
- Medien: Die EU hat Beweise dafür erhalten, dass China an der Ausbildung russischer Soldaten für den Krieg in der Ukraine beteiligt ist
- Die rätselhaften GPS-Störungen in Europa wurden mit russischen Satelliten in Verbindung gebracht

Journalistin und Redakteurin von Nachrichten- und Analysesendungen.











