Scholz nennt pro-russische Aktivisten "gefallene Engel aus der Hölle"
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In München haben Gegner von Waffenlieferungen an die Ukraine versucht, die Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz auf einer SPD-Wahlkampfveranstaltung zu stören.
Olaf Scholz richtete einen emotionalen Appell an die "Unterstützer des Friedens". Das berichtet die DW.
Den Ukrainern zu sagen, dass sie ihr Land einfach einmarschieren lassen sollen, hat nichts mit Pazifismus zu tun. Diejenigen, die als "Friedenstauben" auf den Platz kamen, sind in Wirklichkeit "gefallene Engel aus der Hölle, die den Kriegstreiber Wladimir Putin verteidigen", sagte Scholz.
Ein anderer Teil der Anwesenden unterstützte die Kanzlerin mit Applaus.
Radikale und rechtspopulistische Bewegungen, darunter die Partei Alternative für Deutschland, riefen ihre Anhänger auf, die Veranstaltung zu stören.
Die Polizei errichtete Zäune auf dem Platz und mehr als 200 Polizisten sorgten für den Schutz von Recht und Ordnung.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













