Lettland, Litauen und Estland verstärken ihre Abwehrkräfte in Erwartung einer möglichen neuen Aggression des Kremls
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Estland, Lettland, Litauen und Estland - verstärken ihre Bemühungen, ihre Abwehrkräfte zu stärken und sich auf einen möglichen Konflikt vorzubereiten.
Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland und den Krieg in der Ukraine verstärken die baltischen Staaten - Lettland, Litauen und Estland - ihre Verteidigungsanlagen und bereiten sich auf einen möglichen Konflikt mit dem Kreml vor, schreibt NBC.
Insbesondere Lettland ist aktiv dabei, Schutzsysteme wieder aufzubauen und seine Sicherheitsinfrastruktur zu aktualisieren.
In der Hauptstadt Riga sind an den Gebäuden der Stadt Schilder mit der Aufschrift "patvertne" aufgetaucht, was "Schutz" bedeutet. Diese Schilder symbolisieren die Bereitschaft der Stadt, der Bedrohung aus dem Osten zu begegnen", so die Journalisten.
Der lettische Verteidigungsminister Andris Spruds betonte, dass das Land bereits "an vorderster Front" stehe, seine Verteidigungsposition stärke und in Zusammenarbeit mit den NATO-Verbündeten Drohneninitiativen entwickle. Der US-Diplomat Matthew Whitaker sagte voraus, dass der nächste Krieg nicht mit Panzern, sondern mit Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen beginnen könnte.
Der erste Schuss wird die Zerstörung von Flughäfen oder ein Cyberangriff sein", warnte er.
Auch die NATO ist sich des veränderten Bildes der zukünftigen Kriegsführung bewusst. Der ehemalige Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Rob Bauer, stellte fest, dass die Kriege von morgen nicht so aussehen werden, wie wir sie uns vorstellen. Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, sagte, der Westen habe die baltischen Warnungen vor der russischen Bedrohung zu lange ignoriert.
Lettland seinerseits ist nicht nur dabei, seine Grenzen zu verstärken, sondern auch seine Infrastruktur aktiv zu verändern. An der Grenze zu Russland wurde bereits ein Zaun errichtet, Riga wurde vom russischen Stromnetz abgekoppelt und ein sowjetisches Denkmal wurde abgerissen. Um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten, werden neue mobile Anwendungen entwickelt, die den Menschen helfen, schnell Schutzräume zu finden.
Das Hauptziel ist es, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Wir haben einen verrückten Nachbarn, der unser Land zerstören will, und er macht keinen Hehl daraus", sagte die ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin von Riga, Linda Ozola.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.














