Nächtlicher Beschuss durch Kiewer RF: sechs Verletzte, U-Bahn und ein Wohnhaus beschädigt
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In der Nacht des 21. Juli griffen russische Truppen erneut Kiew an.
Infolge des Beschusses wurde eine Person getötet und sieben weitere verletzt, darunter ein 15-jähriges Mädchen.
Nach Angaben der Polizei trafen die Angriffe mehrere Stadtteile der Hauptstadt von Goloseyevskyy bis Shevchenkivskyy. In der Stadt beschädigt:
ein Kindergarten, ein Supermarkt und Kioske,
garagen und Autos,
lagerhäuser,
sowie der oberirdische Teil der U-Bahn-Station Lukyanivska - sie ist vorübergehend geschlossen.
Das Bild der Folgen nach Bezirken
Solomenskyi-Bezirk: hier ist ein Mann gestorben - die genauen Umstände seines Todes werden noch geklärt.
Darnitsky Bezirk: sechs Menschen wurden verletzt - fünf Erwachsene im Alter von 36 bis 55 Jahren und ein Jugendlicher.
Bezirk Shevchenko: eine ältere Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Ordnungskräfte, Rettungskräfte und öffentliche Einrichtungen sind vor Ort im Einsatz. Die Polizei dokumentiert die Folgen des Beschusses und leistet den Verletzten Erste Hilfe.
Der Angriff auf Kiew war Teil eines groß angelegten Beschusses der Ukraine in der Nacht des 21. Juli. Auch Charkiw und Iwano-Frankiwsk wurden getroffen. Russland setzte erneut Drohnen und Raketen verschiedener Typen ein. Solche Angriffe finden fast täglich statt - seit dem Beginn der groß angelegten Invasion sind sie Teil einer ständigen Taktik, um die zivile Infrastruktur unter Druck zu setzen.
Journalistin und Volontärin mit viel Erfahrung.









