Grenzsoldaten blockieren die Ausfahrt von Flüchtlingen auf der Straße "Odessa-Reni" (Foto)
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Unter dem gesetzlichen Regime des Kriegsrechts und der Mobilisierungsmaßnahmen hat die Zahl der Inhaftierungen von männlichen Personen zwischen 18 und 60 Jahren, die versuchen, die Ukraine zu verlassen, um sich dem Militärdienst zu entziehen, deutlich zugenommen.
Dies berichtet der Pressedienst des staatlichen Grenzdienstes.
Potenzielle Flüchtlinge nutzen verschiedene illegale Methoden, wie z.B. die Nutzung der Dienste von Telegrammen und sozialen Netzwerken, um die Staatsgrenze unter Umgehung von Kontrollpunkten zu überqueren und gefälschte Dokumente zu verwenden, um die Ukraine über etablierte Kontrollpunkte zu verlassen.
In letzter Zeit haben die Grenzschutzbeamten einige Versuche potenzieller "Flüchtiger" registriert, die Grenze zu verlassen, indem sie die Merkmale des Transitabschnitts der Autobahn "Odessa-Reni" nutzen, zu dem sie mit Hilfe von Lastwagenfahrern gelangen", heißt es in dem Bericht.
Seit Anfang dieses Jahres haben Grenzschutzbeamte vier solcher Fälle aufgedeckt und verhindert. Sie haben 11 Grenzverletzer und 6 LKW-Fahrer festgenommen, die "Flüchtige" bei der Grenzüberschreitung unterstützt haben.
Zu den festgestellten Straftaten wurden Ermittlungsverfahren gemäß Artikel 332 des Strafgesetzbuches "Unerlaubter Transfer von Personen über die Staatsgrenze der Ukraine" eingeleitet.
Was die Versuche der "Hinterzieher" betrifft, mit gefälschten Dokumenten ins Ausland zu gelangen, so stellen die Grenzschutzbeamten auf dem Transitabschnitt der Autobahn "Odessa-Reni" im Durchschnitt jeden Tag 3 bis 7 solcher Personen fest.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













