Ratschläge zur Ernährung an der Front wurden von einem Khrum-Kämpfer gegeben (Video)
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Während der Kampfeinsätze an der Front ist es nicht immer möglich, warme Mahlzeiten zu organisieren, was bedeutet, dass die Kämpfer ihre Nahrungsaufnahme optimieren müssen.
Ein Grenzschutzbeamter mit dem Pseudonym "Khrum" hat nützliche Tipps und Erinnerungen über die Besonderheiten der Frontverpflegung geteilt. Dies berichtet der staatliche Grenzdienst.
Zunächst einmal ist Trinkwasser an den Positionen unverzichtbar.
Eine Flasche Mineralwasser zum Trinken am Morgen, aber es ist wünschenswert, dieses Wasser über die gesamte Zeit zu strecken. Ein Hydrator und ein paar Flaschen Wasser sind ein Muss", sagt der Grenzbeamte.
Um kein zusätzliches Gewicht zu tragen, vor allem bei einem Einsatz, müssen Sie Ihre Ernährung opfern. Es ist besser, Energieriegel mitzunehmen - sie sind leicht, nahrhaft, kalorienreich und nehmen nicht viel Platz weg.
Sie sind großartig. Fünf Riegel haben mir für vier Tage gereicht. Ja, ich war hungrig, aber wenn man keine Kraft mehr hat, isst man einen Riegel und das reicht für 24 Stunden, - teilt "Khrum" sein Wissen.
Der Krieger rät kategorisch davon ab, Energydrinks mitzunehmen, um Kampfeinsätze zu erfüllen.
Erstens sind sie sperrig und nehmen viel Platz im Rucksack weg, und außerdem nehmen sie nützliches Gewicht weg. Und vor allem verbluten Sie schneller, wenn Sie Energydrinks trinken, wenn Sie verwundet werden. Das gilt auch für Kaffee. Im Prinzip können Sie ihn mitnehmen, er wiegt nicht viel, aber Tee ist am besten, - teilt der Krieger mit.
Ein interessanter Rat eines Grenzsoldaten ist, Sojasauce mitzunehmen, wenn möglich.
Wenn das Essen an den Posten schlecht ist und es nur Instant-Fadennudeln gibt, lohnt es sich, Sojasauce mitzunehmen. Die Nudeln schmecken damit viel besser", rät "Khrum".
Der Grenzsoldat erzählte auch Geschichten über das Essen an der Front.
Einmal, als das trockene Essen schon etwas langweilig war, fanden wir in den Kisten mit den Lebensmittelvorräten gefriergetrockneten Borscht in durchsichtigen Beuteln. Wir haben Wasser abgekocht und ihn gekocht. Das Gericht sah eher wie ein Salat aus, denn wir gossen etwa 300 Milliliter Wasser hinein, da es keinen anderen Behälter gab und wir mehr brauchten. Aber der Borschtsch war überraschend lecker. Wir hatten auch ein Stück Schmalz dabei. Das Einzige, was fehlte, war saure Sahne", erinnert sich der Grenzbeamte.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.











