Russen beschießen ein medizinisches Zentrum in Charkiw mit einer KAB: alle Details des Angriffs
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am 25. Juli schlugen die russischen Streitkräfte eine medizinische Einrichtung im Industriegebiet von Charkiw mit einer gelenkten Luftbombe ein.
Es gibt Tote und Verletzte als Folge des Angriffs. Der Vorfall wurde um 11:28 Uhr bekannt. Der Bürgermeister von Kharkiv, Ihor Terekhov, sagte, dass der Angriff von einer KAB durchgeführt wurde. Später stellte sich heraus, dass die Granate das Gebäude des medizinischen Zentrums getroffen hatte.
Bereits um 11:36 Uhr tauchten die ersten Daten über die Opfer auf, ihre Zahl stieg weiter an. Um 14:45 Uhr meldete das Innenministerium 14 Verletzte, darunter ein 12-jähriges Mädchen, bei dem eine akute Stressreaktion diagnostiziert wurde, und einen Toten.
Infolge des Angriffs wurde der dritte Stock des Gebäudes zerstört und die Bodenplatten beschädigt. Die Rettungskräfte löschten das Feuer der Isolierung sofort, die Rettungsarbeiten dauern an. Darüber hinaus wurden durch den Einschlag neun Privathäuser und zwei Autos beschädigt, aber Brände wurden vermieden.
Um ca. 13:43 Uhr sagte Terechow, dass am Unfallort kein Kontakt zu drei Personen hergestellt werden konnte, die sich vermutlich im Gebäude aufhalten könnten. Spezialisten schließen nicht aus, dass sie sich unter den Trümmern befinden könnten, die Such- und Rettungsaktion geht weiter.
Die regionale Staatsanwaltschaft von Charkiw hat eine Voruntersuchung zu dem Kriegsverbrechen eingeleitet. Nach vorläufigen Angaben wurde der Angriff von einer UMPB-5-Lenkbombe aus einem Su-34-Flugzeug durchgeführt, das von der Siedlung Tomarovka in der russischen Region Belgorod aus flog.
Wie Socialportal schreibt, haben in den letzten zwei Jahren mehr als die Hälfte der Krankenhäuser in der Nähe der Frontlinie die Finanzierung im Rahmen des Pakets 57 verloren, das die Bezahlung von Krankenhäusern an der Frontlinie ermöglicht. Und das trotz der hohen Arbeitsbelastung durch die medizinische Versorgung von Verwundeten, Binnenvertriebenen und einsamen älteren Einwohnern. Die Krankenhäuser selbst haben nicht immer eine Unterkunft oder die Patienten können nicht dorthin verlegt werden. Das Problem der Sicherheit ist besonders akut für die Krankenwagenbesatzungen - die Russen haben 58 Sanitäter getötet.
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