Russen bringen die Komsomol-Bewegung im vorübergehend besetzten Mariupol zurück

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Im vorübergehend besetzten Mariupol brachten die Russen die Komsomol-Bewegung zurück
Foto: Stadtverwaltung Mariupol
16:58, 30.01.2024

Die Besatzer in Mariupol lassen die sowjetische Vergangenheit wieder aufleben: Sie errichten Lenin-Denkmäler, haben eine Jugendarmee gegründet und die Komsomol-Bewegung wiederbelebt.



Dies meldet die Stadtverwaltung von Mariupol.

Im vorübergehend besetzten Mariupol lassen die Invasoren weiterhin die längst vergessene sowjetische Vergangenheit wieder aufleben.

Die Besatzer versuchen, den ukrainischen Kindern sowjetische Traditionen und Ideen aufzudrängen. So besetzen sie nicht nur Territorien, sondern auch das Bewusstsein der Menschen, die gegen die Ukraine eingestellt sind. Die russische Propaganda vergiftet Kinder und bricht sie psychologisch, - sagte der Bürgermeister von Mariupol Vadym Boychenko.

So tauchen in der Stadt Lenin-Denkmäler wieder auf und wurde die Jugendarmee gegründet. Und vor kurzem haben die Bewohner die Komsomol-Bewegung wiederbelebt, die Denkmäler streicht und das Gebiet säubert.

Außerdem hissten die Komsomolzen die sowjetische Flagge über Mariupol. Danach legten sie Blumen mit einer Schleife nieder: "Die Heldentat der Kommunarden ist unsterblich!".

Oleg Pavlos
Berichtet darüber, wie sich das Leben der Ukrainer seit Februar 2022 verändert hat bei SOCPORTAL.INFO

Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.

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