Sicherheitsdienst nimmt Kollaborateurin in der Region Charkiw fest
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Ein Einwohner von Kupyansk, der die Finanzabteilung der Besatzungsverwaltung leitete, wurde entlarvt
Dies berichtet der SBU-Pressedienst.
Den Ermittlungen zufolge erklärte sich nach dem Einmarsch der russischen Streitkräfte in das Gebiet von Kupjansk eine Anwohnerin, eine ehemalige Beamtin der Stadtverwaltung von Kupjansk, freiwillig bereit, zur "stellvertretenden Leiterin der Finanzabteilung der provisorischen Zivilverwaltung des Bezirks Kupjansk" ernannt zu werden.
In dieser Position verteilte die Frau die Aufgaben unter den ihr unterstellten Mitarbeitern und kümmerte sich um Finanzfragen:
"Die Kollaborateurin führte eine 'Rubelzone' in der Region ein und organisierte auch die Finanzierung von 'Ausgaben' für den Bedarf der russischen Truppen", heißt es in dem Bericht.
Nach der Befreiung der Region durch die AFU versuchte er, der Justiz zu entkommen, wurde aber vom Sicherheitsdienst der Ukraine aufgespürt und festgenommen.
Die Ermittler des Sicherheitsdienstes meldeten die Verdachtsfigur unter Teil 5 des Artikels 111-1 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Kollaborationsaktivitäten).
Für den Angreifer wurde eine Zwangsmaßnahme in Form von Inhaftierung ohne das Recht auf Kaution gewählt.
Pseudoposadovitsa drohen für die Tat bis zu 10 Jahre Gefängnis.
Zuvor hatte Socialportal über die Festnahme einer kriminellen Gruppe berichtet, die unter dem Deckmantel fiktiver "Durchsuchungen" Raubüberfälle in Charkiw begangen hat

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.











