Südkoreanischer Geheimdienst identifiziert nordkoreanischen Raketeningenieur, der den russischen Raketenabschuss auf die Ukraine überwacht hat
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Geheimdienstberichten zufolge befinden sich etwa 11.000 nordkoreanische Infanteristen im Osten Russlands, die für den Kampf in der Ukraine ausgebildet werden.
Der südkoreanische Geheimdienst hat die Identität eines nordkoreanischen Ingenieurs aufgedeckt, der sich auf russischen Stellungen in der Nähe der Frontlinie in der Ostukraine aufhielt und Raketenstarts auf ukrainisches Territorium beobachtete. Dies berichtet die NHK.
Zur Identifizierung der Identität wurde ein Gesichtserkennungssystem verwendet. Die Spione analysierten das Foto, das vermutlich in der Region Donezk aufgenommen wurde, sowie Bilder einer Delegation, die den nordkoreanischen Führer Kim Jong-in bei der Inspektion einer Waffenfabrik im August letzten Jahres begleitete.
Das Gesichtserkennungsprogramm stellte fest, dass mehr als 80 Prozent des Aussehens der Person auf dem ukrainischen Foto mit einem Ingenieur übereinstimmte, der Kim im vergangenen Jahr zu einer mobilen Raketenfabrik begleitete", so der Geheimdienst.

Der südkoreanische Geheimdienst betrachtet die Bestätigung der Anwesenheit eines nordkoreanischen Raketeningenieurs auf russischen Stellungen als weiteren Beweis dafür, dass Nordkorea direkt an der russischen Invasion in der Ukraine beteiligt war.
Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes bildet das Aggressorland Russland auf vier russischen Übungsplätzen etwa 11.000 Soldaten aus der DVRK aus, um am Krieg gegen die Ukraine teilzunehmen.
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