The Telegraph erklärt, warum Macron ein glühender Anhänger der Ukraine geworden ist
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Macron will die Art und Weise, wie er als Politiker wahrgenommen wird, ändern.
Der französische Staatschef will Europa dominieren. Zu diesem Zweck ist er sogar bereit, sich auf einen "Konkurrenzkampf" mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz einzulassen. So will sich Macron in Bezug auf die Ukraine von einer "Taube in einen Falken" verwandeln, wie The Telegraph berichtet.
Die Publikation weist darauf hin, dass Macrons Äußerungen über die Möglichkeit, europäische Truppen in der Ukraine einzusetzen, in diesem Zusammenhang gemacht wurden.
Sie waren eine Wende in der Rhetorik des Präsidenten, der zuvor befürchtet hatte, Moskau zu demütigen und auf diplomatische Kanäle für Putin bestanden hatte", schreibt die Publikation.
The Telegraph sprach mit mehreren Quellen auf den Champs Elysees und im Bundestag. Viele Politiker äußerten die Meinung, dass Macron eine europäische Führung braucht.
Um die Rolle des europäischen strategischen Anführers in Bezug auf die Ukraine an sich zu reißen, hat Macron sorgfältig eine bombensichere Erklärung geplant. Auf einem Gipfel in Paris zur Unterstützung Kiews schlug er vor, dass europäische Länder Truppen in der Ukraine einsetzen könnten. Er strebt nicht nur eine Führungsrolle in Europa an, sondern will auch auf globaler Ebene als Anführer in der Ukraine-Frage wahrgenommen werden, insbesondere vor den US-Wahlen, bei denen der unberechenbare Donald Trump ins Weiße Haus zurückkehren könnte, der sich über die Interessen der NATO hinwegsetzt", schreibt die Publikation.
Der zweite Grund, so glauben die Autoren des Artikels, war die Notwendigkeit eines mentalen Sprungs für die Alte Welt.
Frankreich und Europa brauchten einen mentalen Sprung von den gemütlichen Gewissheiten der alten, sterbenden Ära zu den harten Realitäten der neuen Ära. Französische Quellen sagten, er wolle "strategische Unsicherheit" in die Konfrontation mit Russland bringen. Seiner Ansicht nach ist es weitaus besser, Putin im Ungewissen zu lassen, als ihn glauben zu lassen, dass man die Ukraine fallen lassen wird", heißt es in der Veröffentlichung.
Außerdem erwartet der französische Staatschef, dass seine harte Haltung ihm bei den bevorstehenden Wahlen in Frankreich Stimmen bringen kann.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












