Der Generalstab berichtet über die feindlichen Verluste an der Front
- Startseite
- Frontlinie
- Der Generalstab berichtet über die feindlichen Verluste an der Front


In den letzten 24 Stunden kam es zu 30 militärischen Zusammenstößen zwischen unseren Soldaten und russischen Angreifern.
In den letzten 24 Stunden haben die Verteidigungskräfte 600 Besatzer getötet, so dass die Gesamtverluste der Angreifer 264.660 Militärs erreichten. Dies wird auf der Facebook-Seite des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine angegeben.
Verluste der Streitkräfte der Russischen Föderation an Ausrüstung:
- panzer - 4476 (+5) Einheiten,
- gepanzerte Kampffahrzeuge - 8649 (+12) Einheiten,
- artilleriesysteme - 5.582 (+22) Einheiten,
- MLRS - 739 (+3) Einheiten,
- flugabwehrsysteme - 502 (+1) Einheiten,
- flugzeuge - 315 (+0) Einheiten,
- hubschrauber - 316 (+0) Einheiten,
- 4.444 (+11) operativ-taktische UAVs,
- marschflugkörper - 1447 (+0),
- schiffe / Boote - 18 (+0) Einheiten,
- fahrzeuge und Tanklastzüge - 8102 (+59) Einheiten,
- spezialfahrzeuge - 841 (+6).
Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine hat der Feind vergeblich versucht, in Richtung Maryinka, Avdiivka und Limansk vorzustoßen.
Gleichzeitig geht die Gegenoffensive der AFU 2023 in Richtung Melitopol weiter. Nach Angaben des Generalstabs konsolidieren sich vor allem die Verteidiger und Beschützer des ukrainischen Staates an den Grenzen, die sie erreichen konnten.
- Russischer Angriff auf Kiew: Die Zahl der Opfer des massiven russischen Angriffs auf Kiew in der Nacht steigt sprunghaft an
- Präsident sagt, wie viele Gebiete seit Anfang des Jahres unter ukrainische Kontrolle zurückgegeben worden sind
- Ukrainer müssen Verwundeten bei russischem Beschuss selbst helfen
- In der Ukraine hat ein 12-jähriges Kind eine Drohne abgeschossen, um seine Geschwister zu retten
- Russland zielt auf einen Bus in Nikopol: es gibt Tote und Verletzte
- Bloomberg: Ohne einen Durchbruch bei den Verhandlungen könnte der Krieg in der Ukraine noch ein oder zwei Jahre andauern
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













