Der GSD erklärt, warum die Russische Föderation begann, die Region Odessa häufiger anzugreifen
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In den letzten Wochen haben die Besatzer ihre nächtlichen Streiks in der Region Odessa verstärkt.
Die russischen Angreifer greifen immer häufiger die Region Odessa an. Wir sprechen hier von Raketen- und Drohnenangriffen. Darauf wies ein Vertreter der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums, Andriy Yusov, hin.
"Der Hauptgrund für diese Angriffe sind die Verhandlungen über den 'Getreidekorridor'", betonte er.
Jusow betonte, dass Russland, während die Verhandlungen über den Getreidekorridor auf verschiedenen Ebenen fortgesetzt werden, gleichzeitig versucht, die ukrainische Hafeninfrastruktur zu zerstören und so die Ukraine zu zwingen, die von Moskau auferlegten Bedingungen des Abkommens zu akzeptieren.
Er wies darauf hin, dass für Russland das Vorrecht solcher Abkommen der Export seines Getreides und desjenigen ist, das in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine gestohlen wurde. Die Exportpläne der Ukraine sind für den Kreml ein Hindernis.
Sie sind sich darüber im Klaren, dass sie die Ukraine nicht vollständig ausschließen können, aber die Zerstörung der Hafeninfrastruktur löst dieses Problem nach ihrer Logik bis zu einem gewissen Grad. Sie werden unter keinen Umständen das gewünschte Ergebnis erzielen, aber das ist der Plan", betonte Jusow.
Nach der Aufkündigung des Getreideabkommens hat Russland wiederholt ukrainische Häfen und Getreidelager beschossen und dabei Lebensmittel als Kriegswaffe eingesetzt.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













