Zelensky sagte, Charkiw sei befestigt worden
- Startseite
- Frontlinie
- Zelensky sagte, Charkiw sei befestigt worden


Charkiw wird täglich von russischen Truppen beschossen, und einige Analysten glauben, dass die Stadt auf dem Weg von Putins Truppenvorstoß liegen könnte.
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy hat erklärt, dass Charkiw durch zusätzliche Verteidigungslinien gegen eine mögliche Offensive der feindlichen Armee geschützt ist.
Zugleich räumte er ein, dass die Verteidigung der Stadt gegen Angriffe aus der Luft zusätzliche Anstrengungen erfordert.
Charkiw ist heute geschützt. Nicht in Bezug auf den Himmel. Was unsere Verteidigungslinien angeht, so ist Charkiw heute nicht in Gefahr", sagte Zelenski.
Er wies darauf hin, dass "die feindlichen Kräfte Charkiw und auch andere ukrainische Städte gerne einnehmen würden."
Dass dies ein erstrebenswertes Ziel ist, daraus machen die Russen keinen Hehl. Der gesamte Osten, Städte wie Charkiw und Kramatorsk, sind ihr Wunschziel. Aber heute verteidigen wir selbstbewusst die Region Charkiw, - betonte Zelensky.
Wir werden daran erinnern, dass heute gegen 15 Uhr in der Stadt Geräusche von Explosionen zu hören waren. Danach berichteten die örtlichen Behörden, dass der Stadtteil Shevchenko getroffen wurde, wahrscheinlich von einer KAB. Infolge des Anschlags wurde eine Person getötet. Auch eine Person wurde zunächst als verletzt gemeldet.
- Russland hat einen Angriff auf ein Terminal von „Nova Pochta“ in der Nähe von Charkiw verübt: Dabei kamen Mitarbeiter ums Leben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt
- Tod von Lindsey Graham: Selenskyj und Trump haben auf den Tod des Senators reagiert
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen
- Selenskyj schlug vor, einen „Orden Europas“ für diejenigen zu stiften, die zur europäischen Integration der Ukraine beigetragen haben
- Angriffe auf beide Seiten der Krimbrücke: Selenskyj erklärte, die zentrale Logistik und die Luftabwehr der Russischen Föderation seien getroffen worden
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












