Deutscher General warnt: Die NATO muss bald auf einen möglichen russischen Angriff vorbereitet sein
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Der Chef der Bundeswehr warnt vor einer realen Bedrohung durch Russland.
Generalleutnant Alexander Zollfrank, Chef des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, hat davor gewarnt, dass Russland einen groß angelegten Angriff auf die NATO starten könnte, wenn es seine militärische Macht unkontrolliert ausbaut. Das berichtet Politico.
Trotz des Krieges gegen die Ukraine verfügt Russland über ein enormes militärisches Potenzial und ist bereits zu einem begrenzten regionalen Angriff auf NATO-Territorium in der Lage", sagte Zollfrank auf einer Konferenz in der Bundeswehr.
Der General stellte fest: Der Kreml rüstet aktiv Bodentruppen, Artillerie und Drohnen auf und plant, die Größe der Armee auf 1,5 Millionen zu erhöhen. Wenn die russische Aufrüstung nach dem Ende des Krieges mit der Ukraine ungebremst weitergeht, so der General, könnte ein groß angelegter Angriff auf die NATO Realität werden - und zwar "schon bald".
Um die Bedrohung einzudämmen, hat Deutschland einen neuen, mit der NATO abgestimmten nationalen Verteidigungsplan ausgearbeitet. Die wichtigsten Bestimmungen sind:
Die Stationierung von bis zu 800.000 alliierten Truppen in ganz Deutschland innerhalb von 180 Tagen, um die Ostflanke der NATO zu verstärken.
Das Konzept ist eher vorsorglich als ein Kriegsplan.
Stärkung der Verteidigung gegen hybride Angriffe und Sabotage, einschließlich Drohnen, Zwischenfälle auf See und Störsender unter Wasser.
Abschreckung funktioniert nur, wenn sie überzeugend ist. Wir müssen darauf vorbereitet sein, zu kämpfen, damit wir nicht wirklich kämpfen müssen", betonte Zollfrank.
Der deutsche General warnt, dass Europa keine Zeit zum Zögern hat - es muss sich heute auf eine mögliche Bedrohung vorbereiten.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.











