Deutschland will Unterstützung für die Ukraine verdoppeln
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Während Deutschland zu Beginn der russischen Invasion in der Ukraine situative Unterstützung leistete, wird nun langfristig geplant.
Deutschland will seine Militärhilfe für die Ukraine im Jahr 2024 verdoppeln. Statt der geplanten vier Milliarden Euro verspricht Berlin acht. Das berichtet die Bild unter Berufung auf Quellen im deutschen Verteidigungsministerium.
Nach Angaben der Zeitung war der Initiator der Aufstockung der Hilfe Verteidigungsminister Boris Pistorius.
Der Chef des Verteidigungsministeriums hat bei den Haushaltsverhandlungen den Bedarf an zusätzlichen Mitteln für die Ukraine angemeldet", so die Zeitung.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Haushaltsausschuss am 13. November eine Entscheidung über die Erhöhung der Hilfe treffen soll.
Der Leiter des Sonderstabs für die Ukraine im deutschen Verteidigungsministerium, Christian Freiding, sagte zuvor, Deutschland sei entschlossen, die Ukraine bis 2030 und sogar darüber hinaus militärisch zu unterstützen, berichteten die Stuttgarter Nachrichten.
Gleichzeitig betonte er, dass es zu Beginn der groß angelegten Invasion der Russischen Föderation vor allem um eine situative Unterstützung ging, jetzt planen wir langfristig.
Unsere Haushaltsplanung umfasst bereits Mittel für 2032, was unsere Entschlossenheit zeigt", betonte der General.
Er fügte hinzu, dass "der Kampf für die Freiheit kein Verfallsdatum hat.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












