NATO reagiert auf Putins nukleare Drohungen
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Während seiner Rede vor der russischen Föderalversammlung am 29. Februar drohte Putin erneut der gesamten zivilisierten Welt mit Atomwaffen.
Putin kennt die Konsequenzen des Einsatzes von Atomwaffen. Dies erklärte der stellvertretende NATO-Generalsekretär Mircea Joane in einem Interview mit El Pais.
Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es derzeit keine direkte Bedrohung durch den Einsatz von Atomwaffen durch Russland gibt und stellte fest, dass Putins Worte eher psychologische Einschüchterung als reale Absicht sind.
Wir sehen keine direkte Drohung, dass Russland solche Waffen einsetzt. Aber solche Äußerungen sind sehr gefährlich, weil sie das Vertrauen in den Bereich der Atomwaffen untergraben. Russland kennt die Konsequenzen eines solchen Schrittes", sagte Mircea Joane.
Er wies auch darauf hin, dass die "nukleare Einschüchterung" durch den Kreml seit zwei Jahren regelmäßig zu hören ist, seit Russland in das Gebiet eines souveränen Staates - der Ukraine - einmarschiert ist.
Das ist sehr unverantwortlich, denn wenn man solche Waffen besitzt, hat man auch eine Verpflichtung zur Zurückhaltung. Diese Aussagen sind Teil ihres Arsenals an Einschüchterung und psychologischem Druck", sagte der stellvertretende NATO-Generalsekretär.
Er betonte, dass die NATO die Ukraine weiterhin in der Konfrontation gegen den Eroberungskrieg der Russen unterstützen werde.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.














