Putin bedroht die Welt erneut mit Atomwaffen
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Im Rahmen des Abkommens sollte Russland seine Atomwaffenbestände reduzieren, ebenso wie die USA.
Während einer zweistündigen Verlesung seiner Rede vor der Föderalen Versammlung gab der russische Präsident Wladimir Putin bekannt, dass die Russische Föderation ihre Teilnahme am Vertrag zur Reduzierung strategischer Waffen aussetzen wird.
Im Rahmen von START-3, auch bekannt als New START, sollten Russland und die USA ihre Bestände an nuklearen Sprengköpfen auf 1.550 und die Anzahl der eingesetzten Trägerraketen - Interkontinentalraketen, U-Boot-gestützte ballistische Raketen und schwere Bomber - auf 700 reduzieren.
Der Vertrag zwischen Russland und den USA wurde im Frühjahr 2010 unterzeichnet und wurde bis 2026 verlängert.
Gleichzeitig wies der russische Diktator Rosatom und das russische Verteidigungsministerium an, sich auf Atomtests vorzubereiten, sagte aber, Russland werde etwas unternehmen, wenn die USA dies tun.
Die Ukraine hat bereits auf diese Äußerungen Putins reagiert.
Michail Podoljak, Berater des Chefs des Präsidialamtes, ist der Ansicht, dass Präsident Wladimir Putin in seiner Rede vor den Mitgliedern der russischen Bundesversammlung, den Senatoren und der Staatsduma öffentlich seine Irrelevanz und Verwirrung demonstriert hat.
Putin hat öffentlich seine Irrelevanz und Verwirrung demonstriert und betont, dass sich Russland in einer absoluten "Taiga-Sackgasse" befindet.
Putin hat öffentlich demonstriert, dass er irrelevant ist und dass sich die Russische Föderation in einer wahnsinnigen "Taiga-Sackgasse" befindet und dass er keine erfolgversprechenden Lösungen hat und haben wird. Denn es gibt "Nazis, Marsmenschen und Theorien der Erde"..
- Mikhail Podolyak (@Podolyak_M) February 21, 2023
Sic transit gloria mundi Putin im russischen Parlament..
Laut dem Berater der OP hat Putin gezeigt, dass er keine zukunftsweisenden Lösungen hat und auch nicht haben wird, "weil es überall 'Nazis, Marsmenschen und Verschwörungstheorien' gibt.
Artur Zayonts hat sich auf Nachrichten von der Frontlinie spezialisiert. Als studierter Historiker war er immer bestrebt, seiner journalistischen Arbeit Tiefe und Kontext zu verleihen. Der











