Situation um Bakhmut heute
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Seit sechs Monaten toben blutige Kämpfe um Bakhmut.
Die Lage um die Stadt Bakhmut in der Region Donezk bleibt schwierig.
Seit sechs Monaten toben blutige Kämpfe um die Stadt.
Jetzt versucht Russland, die Stadt aus zwei Richtungen anzugreifen: aus dem Norden über Krasna Hora, die Route nach Slovyansk, und aus dem Süden über Chasov Yar, die Route nach Kostyantynivka.
Die ukrainische Ausgabe von Forbes schreibt, dass die Lage rund um Bakhmut trotz der schwierigen Situation nicht so kritisch ist, wie sie es beispielsweise in Severodonetsk war.
Erstens ist der Bakhmutka-Fluss viel kleiner als der Sewerskij Donez und wird nicht zu einem ernsthaften Hindernis, wenn ein Rückzug notwendig ist. Zweitens befand sich Sewerodonezk in einer "Tasche" der russischen Armee von mehr als 20 km Tiefe.
In der Publikation heißt es außerdem, dass ein Rückzug der ukrainischen Truppen nur wenige Kilometer lang sein wird, denn unmittelbar hinter der Stadt beginnen die Höhen, auf denen bereits die nächste Verteidigungslinie errichtet wurde.
Es ist erwähnenswert, dass die USA seit langem darauf bestehen, dass die Ukraine ihre Truppen aus Bakhmut abzieht, das ihrer Meinung nach keine strategische Bedeutung für die Ukraine hat, und der Offensive im Süden Priorität einräumt.
Die Ukraine ihrerseits hat Russland bisher weiterhin Stadtkämpfe aufgezwungen, da dies die Taktik ist, dem Feind unter ungünstigeren Bedingungen die größten Verluste zuzufügen.
Artur Zayonts hat sich auf Nachrichten von der Frontlinie spezialisiert. Als studierter Historiker war er immer bestrebt, seiner journalistischen Arbeit Tiefe und Kontext zu verleihen. Der













