Ukrenergo erklärt Zustand des Stromnetzes nach nächtlichem Angriff der Russischen Föderation

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14:50, 21.04.2023

Das ukrainische Energiesystem hat keinen Schaden durch einen russischen Drohnenangriff erlitten. Bislang besteht kein Bedarf an einer Einschränkung des Stromverbrauchs.



Dies meldete Ukrenergo im Telegramm.

Der nächtliche Drohnenangriff der Russen hatte keine Folgen für das Energiesystem und führte nicht zu der Notwendigkeit, den Verbrauch einzuschränken. Seit dem 21. April deckt die Stromproduktion den Bedarf der Verbraucher vollständig ab", heißt es in dem Bericht.

Nach Ansicht von Fachleuten verfügt das System über ausreichende Reservekapazitäten.

Allerdings bleibt die Situation der Stromversorgung entlang der Frontlinie schwierig. Vor allem in der Region Donezk haben die Russen erneut die Verteilungsnetze angegriffen.

Die Wiederherstellung des Stromnetzes geht weiter. Reparaturteams arbeiten an allen Hochspannungsanlagen, die von den russischen Angriffen betroffen sind. Die Priorität bleibt die Wiederherstellung der Zuverlässigkeit der Stromversorgung", fügte Ukrenergo hinzu.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass die feindliche Armee die Ukraine heute Nacht erneut mit Kamikaze-Drohnen angegriffen hat. Nach neuesten Berichten haben die Russen zwei zivile Infrastruktureinrichtungen getroffen - in der Region Poltawa und in der Region Winnyzja.

Eugenia Ruban

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.

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